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MES Kennzahlen-oder Äpfel mit Birnen vergleichen

MES Kennzahlen-oder Äpfel mit Birnen vergleichen

Leichter leben mit standardisierten Kennzahlen.

Kennzahlen sind nicht gleich Kennzahlen, aber unverwechselbar und überall gültig, wenn sie standardisiert sind. Erst dann sorgen sie für jederzeit optimale Prozesse. Leider haben zahlreiche Anwender in der Vergangenheit auf interne Zahlen und Systeme gesetzt. Das gilt beispielsweise auch für das produzierende Gewerbe. Dessen Unternehmen definieren traditionell eigene KPI ( Key Performance Indicator bzw. Leistungskennzahl). So werden parallel zueinander, verschiedene KPI Systeme eingesetzt, worunter die Produktivität und eine effiziente Abstimmung leiden.

Dabei macht die Standardisierung der jeweiligen Kennzahlen das Leben vor allem in komplexen Prozessen wie der Produktionsleitung leichter. Dank der internationalen Standardisierung ist nämlich sichergestellt, dass diese Kennzahlen eindeutig definiert sind und von einer einheitlichen Grundlage ausgegangen werden kann.

Gleichzeitig verfügen Software-Anbieter und Software-Anwender über einen hohen Grad an Transparenz, was den Einsatz von MES Lösungen angeht.
Normenausschuss standardisiert MES

Dies hat vor einiger Zeit auch der Arbeitskreis AK3 im Normenausschuss NA 60-30-05 des Deutschen Instituts für Normung (DIN) festgestellt und beschlossen, die Performance Messung nachvollziehbarer und einheitlicher zu gestalten. Zu diesem Zwecke wurden zunächst all jene Indikatoren zusammengetragen und vereinheitlicht, die bereits Teil verschiedenen Software-Lösungen sind. Maßgeblich bei der Vereinheitlchung waren vor allem die Fragen nach den Inhalten von MES und inwiefern sich MES von anderen Unternehmens-Software-Komponenten abgrenzt. Ebenso wichtig war zu klarzustellen, inweiweit sich die horizontale Integration entlang des Materialflusses/der Wertschöpfungskette definiert und welche Kennzahlen MES letztlich liefert.

Die klare Linie in den "Gemischtwarenladen MES", so die Auffassung des Arbeitskreises im Normenausschuss, sei vor allem bei MES so wichtig, weil dieses sich aus unterschiedlichen Teildisziplinen zusammensetzt (also CAQ, BDE und MDE). Die aus diesen jeweiligen Teildisziplinen gewonnenen, qualitäts- und produktionsrelevanten Daten können jetzt dank Standardisierung zu einem einheitlichen Kennzahlenbild zusammengefügt und zentral ausgewertet werden.
Am Ende zählt die Effizienz

Die Vereinheitlichung der Kennzahlenmessung- und darstellung wie auch ein höherer Grad an Detaillierung und Internationalisierung sorgen letztlich dafür, dass Mitarbeitereinsatz, Produktionseinheiten und Fertigungsaufträge noch besser miteinander verknüpft und für sich gemessen werden können. Hinzu kommt, dass die jeweiligen Kennzahlen zur
noch schneller und genaue zur entsprechenden Tätigkeitsgruppe zugeordnet werden können. Am Ende ist es Effizienz, die mit der Standardisierung der Kennzahlen erreicht werden soll. Und um die Transparenz nicht erneut zu trüben, rät der Arbeitskreis AK3 im Normenausschuss auch dazu, individuelle Ergänzungen zu diesen Kennzahlen begrifflich zu differenzieren, um andere Anbieter und Anwender nicht erneut zu verwirren.

MES: Fertigungskontrolle in Echtzeit

MES steht für Manufacturing Execution System und für Effizienz durch Transparenz in jeder Phase des Fertigungsprozesses. Und in Echtzeit. Mit MES-Software können alle Daten, die für den Fertigungsprozess relevant sind, erfasst und als Basis für eine noch effizientere Planung künftiger Produktionsplanungs- und Produktionsoptimierungsprozesse genutzt werden. Produktionsrelevante Daten entstehen sowohl bei der Betriebsdaten- und Materialflusserfassung (BDE und MDE) wie auch bei der Personalzeiterfassung (PZE).

Diese Daten führt das MES intelligent zusammen und konzipiert daraus eine auf einer fundierten Auswertung basierende Produktionsplanung und Produktionsoptimierung. Das heißt: Eine schlankere Produktion, automatisierte Prozesse, eine wirtschaftliche Nutzung nachhaltiger Ressourcen, mehr Flexibilität und Agilität und folglich eine bessere Wettbewerbsposition dank schneller Umsetzung der Wünsche und Vorstellungen interner wie externer Kunden.
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Einführung von MES Systemen für Produktionsmanagement, Shopfloor-Management, Rückverfolgbarkeit (Traceability), Betriebsdaten- und Materialflusserfassung (BDE/ MDE) und Personalzeiterfassung (PZE).

Optimierung von Prozessen und Unternehmensabläufen und der Implementierung von IT-Lösungen für die Aufgabenstellungen des industriellen Qualitäts-, Entwicklungs- und Produktions-Managements.

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