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Lebensmittelindustrie: Wirtschaftlichkeit mit Hygienic Design-Anlagen verbessern

Hygienic Design in der Lebensmittelproduktion sorgt für sichere Lebensmittel

Das B2B-Portal www.lebensmittelverarbeitung-online.de beleuchtet Hygiene-Aspekt in der Lebensmittelproduktion.

Das Mai-Exportbarometer für die Ernährungsindustrie verkündete in der vergangenen Woche ein "zuversichtliches Exportklima". So mancher hätte sich wohl einen stärkeren Impuls gewünscht, denn die aktuellen Zahlen weisen einen Umsatzrückgang für die Lebensmittelhersteller von 3,1 Prozent aus. Inflationsbereinigt liegt der Rückgang sogar bei 5,7 Prozent. Schnell kommt es bei diesen Ergebnissen zum Tritt auf die kurzfristige Kostenbremse. Doch es gibt Alternativen: beispielsweise langfristiges Investieren in neue Hygienic-Design-Anlagen. So können im laufenden Produktionsprozess die Kosten reduziert und gleichzeitig ein Beitrag zur Erhöhung der Lebensmittelsicherheit geleistet werden.

Verpackungslösungen für Frisches und Gekühltes
Auf der B2B-Plattform www.lebensmittelverarbeitung-online.de drehen sich bereits seit einigen Wochen die Informationen rund um Produktlösungen und Anbieter, die sich diesen Ansatz auf die Fahnen geschrieben haben. Die Ansatzpunkte sind mannigfaltig, beispielsweise im Bereich Verpackung und Etikettierung. Hier stellt Bosch Packaging ein Konzept für gekühlte Produkte wie Joghurt und Speiseeis vor. Das geschlossene Edelstahlgestell, die oben liegenden Antriebe und die tieferliegende, komfortable Bedienhöhe sorgen für kontaminationsfreie Verpackung. Der Waagenspezialist Ishida präsentiert zum hygienisch einwandfreien Verpacken von frischen oder gefrorenen Lebensmitteln Mehrkopfwaagen, die durch ihre hohe Reinigungsfreundlichkeit eine maximale Verfügbarkeit der Anlage sicherstellen und gleichzeitig mit hoher Geschwindigkeit und einer präzisen Genauigkeit arbeiten.

Saubere Konzepte für Getränkeindustrie
Gerade im Bereich der Brauereien, die unter dem Aspekt des Reinheitsgebots Bier herstellen, spielen nicht nur einwandfreie, selektierte Zutaten eine entscheidende Rolle, sondern auch alle am Brauprozess beteiligten Komponenten. Das Unternehmen Bürkert, Experte in der Fluidtechnik, kombiniert hierfür unterschiedliche Automatisierungskonzepte, die sich nahtlos in die im Hygienic Design gestalteten Prozess- und Maschinenumgebungen einpassen. Auch bei Wein- und Sektherstellern steigt die Nachfrage an hygienischen und qualitativ hochwertigen Füller-Lösungen, gerade bei kleinen und mittleren Betriebe. So bietet KHS nun auch hier Füllmaschinen an, die besonders sauerstoffarme Abfüllung bei niedrigen CO2-Verbräuchen gewährleisten und zudem auf äußerst hohe Füllgenauigkeit setzen.

Fazit: Investitionen, die sich lohnen
Die guten Argumente für Investitionen in neue Anlagen und Maschinenkomponenten, die die Sicherheit von Lebensmitteln garantieren sollen, liegen auf der Hand: Maschinen lassen sich schneller und einfacher reinigen, Wartungsintervalle werden durch vereinfachte Konstruktionen und unempfindliche Materialien verlängert. Die Anlagen stehen den Herstellern länger für den Produktionsprozess von Käse, Fleischerzeugnisse, Backwaren, Getränke und anderen Lebensmitteln zur Verfügung. Neben der größeren Produktionsmenge sinken gleichzeitig die Kosten für Instandhaltung, Reinigungsmittel und der dazugehörige Energieverbrauch. Warum also nicht gegen den wirtschaftlichen Trend handeln und auf die Zukunftsfähigkeit des eigenen Unternehmens setzen? Auch dem Ruf der krisengeschüttelten Lebensmittelbranche würde dieser Schritt sicherlich gut tun.

 

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