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Wirtschaft/Finanzen

Leben ohne Barrieren gewinnt immer mehr Freunde in der Industrie.

Dauerausstellung für barrierefreies Bauen in Krefeld

"Die Zeit der Überzeugungsarbeit, sich dem bundesweiten L.o.B.-Konzept anzuschließen, ist vorbei..."

Es war ein hartes Stück Arbeit und es hat etliche Jahre gedauert, bis Leben ohne Barrieren von vielen Herstellerbetrieben überhaupt zur Kenntnis oder ernst genommen wurde. Nicht selten war man der Meinung, das Konzept würde niemals aufgehen und schnell wieder vom Markt verschwinden.
Zu groß war die Skepsis, ob der Markt für barrierefreies Bauen und Wohnen mit einem Konzept, wie es von L.o.B.-Deutschlandweit umgesetzt wird, überhaupt in der Praxis funktioniert.

Unter dem Motto: "Hannemann geh' du voran" hatten sich viele Hersteller zunächst einmal abwartend zurückgehalten. Manchmal wurde sogar -aus welchen Gründen auch immer- blockiert, behindert oder das Konzept -bewusst oder unbewusst- falsch dargestellt. In manchen Fällen musste L.o.B. sogar mit hohen Eigeninvestitionen die eine oder andere Partnerschaft zu Herstellern vorfinanzieren, um bei Bauherren und Investoren glaubhaft zu bleiben.

"Das liegt jetzt hinter uns", sagt Dieter Soth (Initiator von Leben ohne Barrieren") und: "Die meisten Hersteller haben inzwischen bemerkt, dass wir kein gemeinnütziger Verein sind und keine Sponsoren suchen, sondern dass ein so umfangreiches Konzept wie L.o.B. nur kommerziell und nur mit besten Produkten namhafter Hersteller umgesetzt werden kann".

Wichtig bei der Umsetzung des Konzeptes war von Anfang an, dass das Konzept für alle beteiligten Partnerunternehmen und auch für angeschlossene Hersteller gut verständlich, einfach und transparent ist. Und das ist es bis heute geblieben.

Das Wichtigste war und ist ein gut funktionierendes Marketing und ein hoher Bekanntheitsgrad. Ein gut durchdachtes Dachmarketing im Zusammenwirken mit zahlreichen Aktivitäten vor Ort ermöglicht L.o.B. einen sehr kurzen Weg zum Bauherrn und Investor.
Jeder Interessent wird an den jeweils zuständigen Handwerkspartner und Planer vor Ort "weitergereicht". Die fachkompetenten Voraussetzungen der Partner vor Ort werden durch Zertifizierungsmaßnahmen geschaffen, die zur Aufgabe des inzwischen geschaffenen Instituts für Barrierefreiheit (ifb) gehören.
Hersteller partizipieren daran, dass L.o.B. den Partnerbetrieben deren Produkte zum Einbau empfiehlt. In partnerschaftlicher Zusammenarbeit präsentiert L.o.B. die angeschlossenen Hersteller nicht nur in der umfangreichen Dauerausstellung für barrierefreies Bauen und Wohnen in Krefeld, sondern vor allem auch im Rahmen von zahlreichen Messebeteiligungen, Eigen- und Fremdveranstaltungen, in unterschiedlichen L.o.B. Medien (Broschüren, Internet, Presse, Schulungsunterlagen usw.) und natürlich in zahllosen öffentliche Vorträgen und Publikationen.

Das alles haben inzwischen viele Hersteller als interessanten Multiplikator für sich erkannt und suchen verstärkt den Kontakt zu Leben ohne Barrieren.
Und auch Betriebe vor Ort (vom einzelnen Betrieb bis hin zu kompletten, bereits bestehenden Netzwerken) schließen sich immer stärker dem L.o.B.-Konzept an. Für Sie bedeutet die L.o.B.-Partnerschaft nicht nur eine Zusatzchance für lukrative Aufträge, sondern sie bildet auch eine kostengünstige Marketingplattform, auch wenn kein einziger Auftrag von L.o.B. kommen würde. Viele hundert Betriebe haben zudem erkannt, dass es gemeinsam meistens besser geht, als alleine.
Und auch viele Hersteller akzeptieren Leben ohne Barrieren (www.lebenohnebarrieren.de) inzwischen als ernst zu nehmende Größe und suchen daher verstärkt den Kontakt. Das wird noch verstärkt durch einige L.o.B.-Zusatzkonzepte wie beispielsweise "GAST-freundlich" für mehr barrierefreies Hotels, "Praxis ohne Barrieren" für barrierefreie Arztpraxen ode andere, inzwischen funktionierende Aktivitäten.

Ein Satz, den L.o.B. immer häufiger von Herstellern hört: Was können wir gemeinsam tun?" gibt dem L.o.B.- Konzept Recht.


 

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