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Jetzt bei der KfW-Bank Beratungsanfrage online stellen

Auf der Internetseite der KfW-Bank wird seit neustem die Möglichkeit geboten, die Beratungsanfragen an die entsprechende Hausbanken online zu stellen.

Dabei ist dieses Tool ein Pilotprojekt und umfasst nicht alle Banken sondern zunächst nur vier große Bankenverbände- und institute. Das Tool soll dabei helfen, die Fördermittelanträge in Zukunft schnell und effizient an die Bank zu übermitteln.

Die größte Fördermittelbank in Deutschland will mit der Online-Plattform viel näher an die Kunden rücken. So ist bereits geplant, die Bearbeitung von KfW- und ERP-Förderprodukten schrittweise auf einen noch "kundenfreundlicheren Online-Prozess" umzustellen. Das Pilotprojekt ist ein Tool namens "Bankdurchleitung 2.0" und stellt einen ersten Schritt in die eben formulierte Richtung dar. Das Ziel des neuen Online-Tools ist dabei, dass Förderanträge der Kunden von der Hausbank schneller bearbeitet werden können. Das beinhaltet bislang die Übermittelung der Anträge an die Deutsche Bank, die Postbank, die Sparkassen und die Genossenschaftsbanken.


Die KfW macht das Angebot durchaus kundenfreundlich

Mit Hilfe der Förderplattform der KfW besteht nun die Möglichkeit, direkt einen Beratungstermin zu vereinbaren. Das Projekt soll dazu dienen, den Antragsprozess den Kunden gegenüber transparenter zu gestalten. "Das Programm Bankdurchleitung 2.0 ist für die Kunden ein erster Schritt hin auf dem Weg, die Fördermittel online und vollautomatisiert zu beantragen. Es ist unser Ziel, über die Pilotphase hinaus, alle Bankinstitute in die Online-Förderplattform zu integrieren", so Christine Volk, KfW-Förderbank.

Mit Hilfe der Online Anfrage ist es dem Kunden möglich, bereits erste Infos zu seinem Finanzbedarf und Investitionsvorhaben zu nennen, was zur Folge hat, dass der Finanzberater der Hausbank schnell und effizient verschiedene mögliche Konzepte vorlegen kann. Bereits beschlossene Finanzierungspläne sind von der Änderung übrigens nicht betroffen, dies soll hier ausdrücklich erwähnt sein. Ob das Programm angenommen bzw. genutzt wird, und auch noch sinnvolle Ergebnisse liefert, wird sich in den nächsten Wochen und Monaten zeigen. Es wird wohl ohnehin darauf hinauslaufen, dass irgendwann eine komplette Umstellung auf Online-Anträge erfolgt.

Das ist zum Einen der Kundenloyalität dienlich, da die Transparenz der Vorgänge steigt, zum Anderen ist es dem Kundenverhältnis nicht zuträglich, da die persönliche Ebene abgebaut wird. Es findet nicht so schnell ein Treffen statt wie früher - oder besser: Nicht so oft. Das wiederum hat auch zeitliche Vorteile auf beiden Seiten. Die Bank muss weniger Zeit mit dem Kunden verbringen, und der Kunde weniger Zeit mit der Bank, wodurch er die Effektivität erhöht. Es kann aber vorkommen, dass, je nach Antragsteller, sogar mehr Zeit dafür verwendet werden muss, dem Online-Programm zu folgen, als das Ganze in einem persönlichen Gespräch mit einem Bankberater zu besprechen.

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