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J.P. Morgan Asset Management: Europas Export profitiert vom Wachstum

Das Chart der Woche zeigt die Veränderung im europäischen Handel: Die Euro-Peripheriestaaten steigern ihre Ausfuhren deutlich

Chart der Woche: Außenhandelsbilanz-Ungleichgewichte in der Währungsunion sind deutlich zurückgegangen / Stärkerer weltweiter Aufschwung beflügelt Export europäischer Unternehmen

Frankfurt, 14. Januar 2014 – Die Situation der Euro-Peripheriestaaten hat sich aus Sicht der Experten von J.P. Morgan Asset Management merklich verbessert. Nach Einschätzung von Tilmann Galler, Kapitalmarkt-Experte bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt, profitieren europäische Unternehmen derzeit vor allem vom Export:

"Die globale Wirtschaftsleistung wird 2014 stärker zulegen als 2013. Wachstumsimpulse kommen vor allem aus Amerika und Asien. Davon profitieren die Staaten der Euro-Zone. Bereits in den vergangenen Monaten haben Länder wie Spanien oder Portugal ihre Exporte gesteigert. Die Ausfuhren liegen mittlerweile deutlich über den Werten vor der Euro-Krise.

Der erfreuliche Exportanstieg der Länder der iberischen Halbinsel hilft auch, die Handelsungleichgewichte innerhalb der Euro-Zone zu mindern. Weiterhin hilft diese Entwicklung der Peripherieländer, die aktuelle Rezession zu überwinden."




Das Chart der Woche ist dem Guide to the Markets entnommen, einer umfangreichen und aktuellen Sammlung von Marktdaten, die ein vielfältiges Spektrum rund um Anlageregionen, Investmentthemen und die Entwicklung verschiedener Anlageklassen aufzeigt. Um einen objektiven Blick auf die Ereignisse an den weltweiten Finanzmärkten zu ermöglichen, ist der Guide to the Markets frei von jeglicher "Hausmeinung" von J.P. Morgan Asset Management.
Der vollständige und aktuelle ‚Guide to the Markets‘ steht Ihnen unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.jpmam.de/DEU/MarketInsights

 

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