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Investments: Jetzt das Portfolio krisenfest machen

Marco Bätzel, WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH in Düsseldorf

Was in diesem Jahr an den Börsen noch passieren kann? Man weiß es nicht. Wichtig ist daher, mit der Geldanlage Renditechancen und Sicherungsmechanismen zu kombinieren.

Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. Bei dieser Aussage ist nicht ganz klar, von wem sie stammt. Man schreibt sie dem Kabarettisten Karl Valentin, dem Schriftsteller Mark Twain oder dem Naturwissenschaftler Niels Bohr zu. Aber der Spruch passt sehr gut zu den Kapitalmärkten. Da gerade an den Börsen sollte man mit Prognosen vorsichtig sein und lieber eine Strategie finden, die auf verschiedene Eventualitäten eingestellt ist und sich nicht an die prognostizierten Aussichten einer Assetklasse klammert.

"Aktuell liegt der deutsche Leitindex Dax mit knapp 13.200 Punkten nahe seinem historischen Höchststand von 13.500 Punkten und damit für viele Beobachter überraschend gut. Viele Analysen haben aber nur einen Stand zum Jahresende von 12.292 Punkten erwartet. Dass der Index jetzt wieder so weit abfällt, ist wohl kaum zu vermuten. Und auch die Konjunkturdaten sind wieder ins Positive gedreht", kommentiert Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds "Strategie Welt Select" (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG).

Für viel problematischer als kurzfristige Schwankungen an den Aktienbörsen hält Marco Bätzel ohnehin die langfristige geldpolitische Entwicklung. Dass die Zinsen extrem niedrig bleiben, haben die Entscheidungen beziehungsweise Signale von Fed und EZB unmissverständlich klargemacht. Dadurch sei im Rentenmarkt mit halbwegs sicheren Papieren nichts zu holen, von den Kursrisiken einmal ganz abgesehen. Bätzels Einschätzung: Wer versuche, allein durch eine Rentenallokation Vermögensschutz zu betreiben, könne sich in eine riskante Situation bringen. "Das Gleiche gilt für Spareinlagen. Durch den Nullzins im festverzinslichen Bereich und drohende Strafzinsen auch für Privatanleger ist das Bankkonto keine Alternative mehr, um Vermögen zu schützen. Viel schlimmer: Durch Inflation und Strafzinsen kann es ohne Weiteres zu einer Vermögensschädigung von zwei Prozent und mehr im Jahr kommen", warnt Marco Bätzel

Für Anleger gebe es daher nur wenig Alternativen zu Aktieninvestments. Aktien seien noch immer der Sachwert Nummer eins und das wichtigste Instrument, Vermögen langfristig zu entwickeln, sagt der Anlageexperte. Aber natürlich seien sie auch nicht das Alleinseligmachende. Es komme vielmehr darauf an, Aktieninvestments in eine breites Anlagekonzept zu integrieren, das von vorneherein verschiedenen Entwicklungen Rechnung trägt und dazu geeignet ist, in vielen Börsenphasen Erträge zu generieren beziehungsweise bei Abschwüngen durch eine professionelle Mischung Verluste abzumildern.

"Daher gilt es, durch ein ausgewogenes Konzept Renditechancen und Sicherungsmechanismen zu kombinieren und durch den Einsatz verschiedener Instrumente und der breiten Streuung über viele Regionen hinweg Risiken zu reduzieren. Für sich genommen ist keine Anlageklasse perfekt für alle Situationen geeignet. Erst in einer gesunden Mischung entfalten die Instrumente ihre volle Durchschlagskraft und unterstützen sich in der Stabilisierung und Weiterentwicklung des Portfolios gegenseitig. Denn auch in weniger guten Zeiten gibt es Möglichkeiten für Erträge."

Marco Bätzel verweist als eine Lösung unter anderem auf den Fonds "Strategie Welt Select" seiner Gesellschaft: Der Mischfonds nutzt die Chancen an den internationalen Aktienmärkten und setzt auf eine flexible Aktienquote, die von 25 bis 100 Prozent reichen kann und im Durchschnitt bei rund 50 Prozent liegt. Zudem kann auch in sogenannte Andere Wertpapiere (Anleihen, Zertifikate etc.), Investmentfonds, Geldmarktinstrumente, Bankguthaben und Derivate investiert werden. Dabei wird stets auf eine breite Streuung des Risikos geachtet. Mit Erfolg: Im Durchschnitt hat der "Strategie Welt Select" eine Performance von 5,32 Prozent jährlich über die vergangenen zehn Jahre erzielt.

 

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