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Internationale Geschäftsideen

Ein Unternehmen zu gründen ist in vielerlei Hinsicht ein spannendes Unterfangen. Man ist, anders als ein Arbeitnehmer, nicht weisungsgebunden, sondern trifft seine eigenen Entscheidungen.

Die finanziellen Möglichkeiten sind immens, auch in Relation zu den Risiken. Zur Entscheidungsfreiheit gehört es auch, festzulegen auf welchen Märkten man sein Unternehmen positionieren will. Neben dem inländischen Markt gibt es noch zahlreiche ausländische Märkte, teilweise mit enormem Wachstumspotential.

Vom Start up zum international agierenden Großkonzern ist es jedoch ein weiter Weg. Es gibt eine Reihe von Kernbedingungen, die gegeben sein müssen, um sich von einem Start up zu einem etablierten Unternehmen und schließlich zu einem Unternehmen mit internationaler Präsenz zu entwickeln.

Heimatmarkt oder Weltmarkt?
Egal, welchen Unternehmensstandort man wählt, man ist im Zeitalter der Globalisierung überall internationaler Konkurrenz ausgesetzt. Hinzu kommt, dass sich die Schwellenländer in rasantem Tempo entwickeln und die Märkte immer enger vernetzt sind. Diese Entwicklung bringt große Herausforderungen mit sich, eröffnet zugleich aber viele Chancen. Aufgrund dessen sollte ein Unternehmen von vornherein international, d. h. auf den Weltmarkt ausgerichtet werden. Es ist mittlerweile nicht mehr so wie früher, als die Positionierung auf dem Heimartmarkt Priorität hatte und dann erst die Expansion ins Ausland folgte.

Richtige Vorbereitung
Bei sofortiger Ausrichtung auf den Weltmarkt spart man Zeit und Geld, denn aller Wahrscheinlichkeit nach wird es so sein, dass, wer ein Produkt nur für den heimischen Markt konzipiert, dieses später kosten und zeitintensiv für den internationalen Markt modifizieren müssen wird. Dies kann ein etabliertes Unternehmen mitunter über mehrere Jahre zurückwerfen und die Wettbewerbsfähigkeit kosten. Bereits in der Vorbereitungsphase sollte deswegen in die internationale Ausrichtung investiert werden.

In der Realität ist es so, dass viele Unternehmen an der Umsetzung eines Produktes mit internationalem Marktpotential scheitern. Ein wesentlicher Hemmschuh ist in vielen Fällen die fehlende Überzeugung oder kurzfristiges Denken, das nur darauf abzielt, in kurzer Zeit möglichst viel Gewinn abzuschöpfen.

Motivation als Schlüssel zum Erfolg
Ein wahrer Unternehmer ist nur dann dauerhaft erfolgreich, wenn er von seiner persönlichen Motivation getrieben wird. Dieser Motivation bedarf es, um die notwendige Disziplin und Ausdauer zur Gründung und weltweiten Etablierung eines Unternehmens aufbringen zu können. Dazu müssen viel Geld und viel Zeit investiert werden.

Auszeit als Schlüssel zum Erfolg
Ein längerer Auslandsaufenthalt hilft, den internationalen Markt kennenzulernen und besser analysieren zu können. Man kann sich dadurch von alten, kulturell bedingten Denkweisen frei machen und hat die Ruhe, die man braucht, um über eine unternehmerische Vita nachzudenken. Eventuell kann man schon erste internationale Geschäftskontakte knüpfen. Eine solche Auszeit kann sich als wertvolle Investition entpuppen, auch wenn sich geschäftlicher Erfolg erst Jahre später einstellt. Die Vitae vieler erfolgreicher Unternehmer zeigen jedoch eindeutig, dass sich ihr geschäftlicher Erfolg meist einer signifikanten Veränderung in ihrem Alltag verdankt.

Kündigungsschutz
Wenn man sein eigener Chef ist, dann ist man dies, solange man will oder kann. Das oft zitierte unternehmerische Risiko relativiert sich, wenn man eine signifikante Entwicklung der letzten Jahre beobachtet: Bei immer mehr Großarbeitgebern kommt es zu Massenentlassungen. Auch hoch qualifizierte Mitarbeiter sind in Zeiten wirtschaftlicher Krisen vor einer Entlassung nicht gefeit.

Der Schritt in die Selbständigkeit kann einem vor einem solchen Schicksal bewahren, auch wenn es anfangs meist eine längere finanzielle Durststrecke zu überwinden gilt. Als Unternehmer kann man vielmehr von einer schwierigen wirtschaftlichen Lage profitieren, wenn man Waren und Dienstleistungen anbietet, die in Krisenzeiten besonders gefragt sind. Dabei kann ein Unternehmer nicht nur den nationalen, sondern auch den internationalen Bedarf nach diesen Gütern decken, vorausgesetzt er ist ausreichend vorbereitet und international ausgerichtet. Dank der internationalen Nachfrage wird zudem der Preis eines Gutes hoch getrieben.

Erfolg auf dem internationalen Parkett ist kein Zufallsprodukt, sondern das Produkt entsprechender Vorbereitung, fachlicher Expertise und vor allem persönlicher Motivation.

>>> Internationale Geschäftsideen für Existengründer

 

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