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Wirtschaft/Finanzen

Innovation und kreative Zerstörung

Simone Stargardt zum Thema unternehmerisches Denken

Warum vor jeder Innovation die kreative Zerstörung steht und warum das der eigentliche Schlüssel zum Erfolg ist.

Turbulenzen an den internationalen Aktienmärkten wie auch die aktuelle europäische Schuldenkrise machen eines notwendiger denn je: Innovationen. Sie gelten als unternehmerischer Motor und unterstützen die anziehende Konjunktur. Das Unternehmer-Duo Simone und Jochen Stargardt schwört auf den Prozess der schöpferischen Zerstörung, um eine ökonomische Entwicklung in Gang zu bringen. Ihr Credo: Reduzierung von Komplexität zur Steigerung der Innovationskraft! "Durch die Zerstörung von alten Strukturen werden die Produktionsfaktoren immer wieder neu geordnet." So beschrieb es Anfang der 40er-Jahre bereits der berühmte Ökonom Joseph Alois Schumpeter. Nach seiner These sind Innovationen jene Auslöser, die einerseits die kreative Destruktion und andererseits die wichtige Neuordnung bewirken. Es sei Aufgabe des Unternehmens, diesen Prozess in Bewegung zu bringen und zu halten, um voran zu kommen und sich am Markt durchzusetzen. Auch das Unternehmer-Ehepaar Stargardt setzt auf die große Bedeutung des Erfolgsfaktors Innovation für die Zukunft: "Wer als Unternehmer seine eigene Innovationskraft entdeckt und fördert, wird sich auch langfristig erfolgreich positionieren." Zum Antrieb brauche es neben der Leistungsfähigkeit und der Kreativität vor allem auch Risikobereitschaft. "Schließlich wusste schon der deutsche Lyriker Christian Morgenstern, dass jede Schöpfung ein Wagnis ist." Innovation – hinter dem Begriff verbirgt sich neben der Erneuerung auch der Erfindergeist. "Das setzt allerdings Neugier und Lust auf Veränderung voraus", weiß Jochen Stargardt. Die reine Hervorbringung einer Idee genüge nicht; erst wenn neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren entstünden und sich erfolgreich verkaufen und anwenden ließen, dann sei die Innovation das Resultat. Woher Existenzgründer, junge Unternehmer, potenzielle Gründer ebenso wie Firmeninhaber, Geschäftsführer und Führungskräfte ihre Innovationskraft bekommen und wie sie diese auch richtig kanalisieren, zeigen die Stargardts in ihrem Buch mit dem Titel "Hart & Herzlich". Anhand zahlreicher Praxisbeispiele spannen die Autoren dabei den Bogen zwischen unternehmerischen Visionen und der überzeugenden Umsetzung in tägliches Handeln. Ihr Fazit: "Um den Erfolg sicherzustellen, müssen Unternehmer und Mitarbeiter gleichermaßen Träger der Veränderung werden." Innovation im Bezug auf das Team und den Betrieb kann jeder entwickeln – ganz gleich, ob als Selbstständiger oder Angestellter. Ob Entwicklung neuer Produktideen, Steigerung der Effizienz, Persönlichkeitsentwicklung, Optimierung des Personaleinsatzes oder Erarbeitung problemorientierter Lösungsansätze: mit der richtigen Strategie und Planung sind Innovationen nicht nur zum Greifen nahe, sondern lassen sich auch gut strukturiert in der Praxis umsetzen. Wie lassen sich Innovationsteams zusammenstellen? Lässt sich eine innovative Unternehmenskultur begründen? Und was sind die tatsächlichen Treiber der Innovationskraft? "In unserem Ratgeber zeigen wir, dass es zwar kein allgemeingültiges Rezept, sehr wohl aber einen Fahrplan für die unternehmerische Entwicklung gibt", erläutert Jochen Stargardt. Spitzenunternehmen seien ständig innovierende Unternehmen, die verstanden hätten, dass Innovationen sowohl Wandlungen und Neuheiten, vor allem aber Vorteile mit sich bringen. Innovationen sind der Schlüssel zu wirtschaftlichem Erfolg – das belegt jedes Jahr auch der so genannte Innovationsindikator. Dieser breit aufgestellte Wert misst die Innovationskraft in Deutschland und macht deutlich, wo die hiesigen Wirtschaftsbedingungen im Wettbewerb der innovativsten Nationen stehen und welche Defizite beseitigt werden müssen. 2011 wurde das Ranking erstmals von einem Institutskonsortium erstellt, zu dem neben dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung auch das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung und das Maastricht Economic and Social Research Institute on Innovation and Technology gehören. Das Ergebnis: Im Ranking von 26 Industriestaaten belegt Deutschland den vierten Rang, die Schweiz steht nach wie vor an der Spitze – gefolgt von Singapur. Die USA sind ebenso wie Japan die Verlierer im Innovationswettbewerb – zu geringe Investitionen in Wissenschaft und Forschung wie auch mangelnde Internationalisierung zeigen ihre Wirkung. "Deutschland zeigt sich innovationsfreudiger, das steigert die Wettbewerbsfähigkeit. Viele Unternehmer haben längst begriffen, dass Innovationen den Wohlstand sichern und gegen wirtschaftliche Krisen stark machen", weiß Simone Stargardt. Wo gute Ideen in innovative Produkte münden, sei der entscheidenden Vorsprung gesichert. Doch bekanntlich schläft die Konkurrenz nicht: "Innovationen brauchen regelmäßig Anschub. Sich mit dem Status quo zufriedenzugeben, wäre fatal. Gerade Selbstständige müssen ständig an die Spitze streben und innovationsaktiver werden."
Text: Fröhlich PR

 

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