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IDV Institut Köln - Das eigene Volk als Stiefkind ?

In schlechten Zeiten offenbart sich wahre Solidarität. So wie aktuell bei der Flutkatastrophe. Doch macht die Bundesregierung genug ? IDV Institut Köln fragt nach.

Die Gemüter in Deutschland sind erhitzt. Dafür ist aber nicht die Sommerhitze verantwortlich, sondern die Regierung. Teile Deutschlands versinken in Fluten historischen Ausmaßes und die Politik, so die Meinung der vom IDV Institut Befragten, kümmert sich um die Betroffenen nur bedingt. Die Schäden gehen in die Milliarden, doch die Soforthilfe soll nur etwa 100 Millionen Euro betragen. Selbst wenn es unbürokratisch vonstatten gehen soll, ist dieser Betrag eine - um es mal salopp auszudrücken - Lachnummer, zumindest im Vergleich zu den 21,7 Milliarden, die allein Deutschland an Griechenland überwiesen hat. Bisher. Denn ein Ende der Griechenlandkrise ist bisher noch nicht abzusehen. Die Deutschen fragen sich, wo die Loyalität zum eigenen Volk bleibt? Ist das eigene Volk ein Stiefkind der Regierung, oder fehlt in den oberen Etagen der Politik einfach der Sinn für das Wesentliche ?!

Wie fühlt man sich, wenn man alles verloren hat ?

Unzählige Menschen in den von der Flutkatastrophe betroffenen Gebieten haben ihr gesamtes Hab und Gut in den Wassermassen verloren. Helfer aus ganz Deutschland eilten diesen Menschen selbstlos zu Hilfe und packten nicht nur mit an, sondern hatten auch Kleidung für Kinder und Erwachsene mit im Gepäck. "Wenn man sich die Bilder aus den Fernsehsendungen ansieht, merkt man, dass die Menschen in Deutschland zusammenhalten". Einige Helfer sind etliche hundert Kilometer gereist, nur um den Menschen, die Hilfe brauchen, helfen zu können. Ganz selbstlos und ohne Hintergedanken. Doch wo blieben die Politiker? "Sie sitzen in ihren gemütlichen Büros und überlegen, ob die 100 Millionen vielleicht auch noch zu viel sind, weil sich der Staat eigentlich keine weiteren großen Ausgaben mehr leisten kann".

Von der Politik im Stich gelassen ?

In Anbetracht der Tatsache, dass Griechenland die Milliarden in den Hals geschoben werden, fühlen sich nicht nur die Betroffenen in den von der Flut gebeutelten Regionen von der Regierung im Stich gelassen. Selbst die Befragten des IDV Instituts Köln die "im Trockenen" sitzen empfinden es als Schande, von der eigenen Regierung so behandelt zu werden.

 

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