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HOLORIB Verbunddecken von Montana – Das Original!

Foto: Commerzbank AG

Die HOLORIB Verbunddecke von Montana ist die am weitesten verbreitete ihrer Art und in vielen europäischen Ländern patentiert.

HOLORIB®- und SUPERHOLORIB®- Verbundprofile sind in verschiedenen europäischen Ländern patentiert. Durch die Kombination von Beton und Stahl entstehen Verbundtragwerke für Decken, welche die Vorteile dieser Baumaterialien optimal in sich vereinigen. Die Verbunddecke ist für vorwiegend ruhende und dynamische Belastung allgemein bauaufsichtlich zugelassen und ohne zusätzliche Massnahmen feuerbeständig. Die HOLORIB Verbunddecke ist die am weitesten verbreitete ihrer Art.

Kurze Bauzeiten dank einfacher Montage

Ein Vorteil der Verbunddecke besteht in der Schwalbenschwanzform. Diese ermöglicht das Montieren von technischen Installationen, Beleuchtungskörpern und Sichtdeckensystemen mit den einfachen Befestigungselementen HOLOCLIP und HOLOBAR. Der Einsatz von Verbundblechen von Montana erspart Montageverbände und sichert zudem schnelle Bauabläufe. Dadurch sind kurze Bautermine bei voller Wahrung der aus dem Massivbau gewohnten Vorzüge von Stahlbetondecken möglich. Das geschossweise Verlegen der Verbundbleche, unmittelbar nach Montage der Tragkonstruktion, reduziert das Unfallrisiko. Das bietet Vorteile für den Tragwerksplaner und Architekten. Durch die einfache Handhabung können Verbundprofile auf vielfältigsten Tragkonstruktionen wie Stahl, Beton, Mauerwerk oder Holz montiert werden.

Bemessung und Nachweis mit kostenloser Bemessungssoftware

Mit dem Statik-Berechnungsprogramm für die Verbunddeckenprofile hat die Firma Montana Bausysteme AG in Zusammenarbeit mit der M. Mensinger GmbH eine Bemessungssoftware entwickelt, die dem Anwender sowohl eine individuelle Ausführung der Verbunddecke als auch das einfache Erstellen der zugehörigen statischen Nachweise ermöglicht. Die Berechnung des Bauzustandes erfolgt dabei in Übereinstimmung mit den aktuellen bauaufsichtlichen Zulassungen des DIBt auf der Grundlage von DIN 18807-1 und DIN 18807-2. Der Endzustand kann wahlweise nach DIN 18800-5, DIN EN 1994 oder nach SIA 264 berechnet werden. Für die Schnittgrössenberechnung im Endzustand stehen mit den Berechnungsmethoden nach Fliessgelenktheorie, mit und ohne Momentenumlagerung sowie einer Berechnung als Einfeldträgerkette mehrere Optionen zur wirtschaftlichen Dimensionierung zur Verfügung. Die statischen Nachweise der Verbunddecke lassen sich getrennt nach Bauzustand und Endzustand unter Berücksichtigung vorgegebener sowie benutzerdefinierter Lastfallkombinationen führen und in einem prüffähigen Ausdruckprotokoll zusammenfassen.

Ein Verbundblech – vielseitige Einsatzmöglichkeiten

Die Verbundbleche von Montana sind universell einsetzbar in verschiedensten Anwendungen des Hoch- und Brückenbaus sowie im Sanierungswesen. Je nach Korrosionsschutzanforderung sind unterschiedliche Oberflächenausführungen möglich. Auch optische und dekorative Gestaltungsmöglichkeiten der Deckenuntersicht durch Verwendung farbiger Oberflächenausführungen können realisiert werden.

Die Montana Bausysteme AG ist bei Planern und Architekten ein Begriff für innovative Lösungen am Bau geworden. Langjährige Erfahrung, breite Produktpalette, grosse Flexibilität und die Ressourcen eines multinationalen Konzerns machen Montana zu einem internationalen Toplieferanten. Mit Produkten der Montana Bausysteme AG bringen weltweit anerkannte Architekten visuelle Kreativität und technische Anforderungen zusammen.

Weitere Informationen:

http://www.montana-ag.ch/produkte/verdbunddecke-verbundblech

 

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