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Help 24 hilft - Lebensversicherung: Hohe Verluste

Hohe Verluste bei Lebensversicherungen?

Starke Abzüge in der Lebensversicherung- Lebens- und Rentenversicherungen lohnen sich nicht mehr für die Versicherten.

Die Stiftung Warentest erklärt sogar, dass die Rendite alter Verträge zu gering ist. Die klassische Lebensversicherung erscheint hierdurch noch unattraktiver. Der Hinterbliebenenschutz ist daher nicht sinnvoll gestaltet.

Der Garantiezins der Lebens- und Rentenversicherungen sinkt stetig. Die Versicherung galt auch zuvor bereits als intransparent, teuer und nicht rentabel für die Nachfahren. Dieser Effekt nimmt zu. Den Garantiezins gibt es immer noch, aber dieser scheint auf einem Tiefstpunkt zu stehen. Hohe Provisionen und Verwaltungskosten lassen zusätzlich das Kapital sinken. Oft wird nur noch eingezahltes Kapital garantiert, aber trotzdem von Rendite gesprochen.

Die Stiftung Warentest stellte in einer Untersuchung fest, dass Versicherte heute mit einer jetzt fälligen Police teils nur knapp 50 Prozent weniger Geld erhalten, als dies bei Abschluss der Verträge in Aussicht gestellt wurde. Diese Verträge können eine Laufzeit von 12 Jahren bis hin zu 30 Jahren haben. Dennoch ist die Rendite drastisch gesunken. Die Versicherer verfolgen hierbei eine nicht korrekte Anlagepolitik.

Die Anlage der Gelder der Versicherten finden zu etwa 35 Prozent in Risikokapital in Form von Immobilien und Aktien statt. Der übrige Teil des Kapitals wird in festverzinsliche Wertpapiere investiert. Die Überschussprognosen der Versicherer waren daher überhöht und deren Angaben nicht realistisch. Eine drastische Reduktion der Ablaufleistungen waren die Folge.

Die Stiftung Warentest schätzt die Situation so ein, dass die Niedrigzinsphase nicht unbedingt allein Schuld ist. Konzerne bauen große Finanzpuffer auf und beschneiden die Beteiligungen der Kunden. Solch eine Zinszusatzreserve dient aber allein der Befriedigung der Interessen der vergangenen Garantien. Zugunsten der Versicherer werden außerdem die Sterblichkeiten der Versicherten eingeschätzt.

Bereits um das Jahr 2000 herum gab es Kritik des Bundesversicherungsamt gegenüber den Überschussbeteiligungen. Ein Prognose seien nur für wenige Jahre realisierbar. Trotzdem versprachen Versicherer weiterhin hohe Ablaufleistungen. Kunden müssen die Vertragszeiten womöglich tragen.

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