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Help 24 hilft - Die Vorsorgevollmacht: guter Rat ist nicht teuer

Die Vorsorgevollmacht - Help 24 hilft!

Die Vorsorgevollmacht - Help 24 hilft! Wer sich bereits die ersten Informationen zur Vorsorgevollmacht besorgt hat, braucht vor allen Dingen eines und das Zeit.

Sei es mit der Familie oder den Freunden und besser auch mit dem Arzt Ihres Vertrauens. Verstehen Sie, wie Sie Ihre eigenen Vorstellungen zur medizinischen Behandlung in Regeln für Ärzte festlegen. Mit dem Arzt können Sie über die konkreten Inhalte sprechen, damit die Verfügung später auch dem Arzt als Anweisung nützt.

Besprechen Sie Ihre Gedanken mit Ihrem Vertrauten damit die Regeln und Anweisungen nachvollziehbar sind. Schließlich bevollmächtigen Sie jemanden konkret, der/die im Zweifelsfall mit dem behandelnden Arzt die Behandlungen besprechen darf und dafür sorgen soll, dass Ihr eindeutiger Wille umgesetzt wird. Reden Sie mit diesem Menschen vorher besonders lange.
Die wichtigsten Fragen für die Patientenverfügung

Zentrale Fragen einer Patientenverfügung sind dabei folgende:Welche medizinischen Eingriffe möchte ich zulassen?

Was passiert wenn ich schwer-, vielleicht todkrank bin?
Wie lange sollen lebenserhaltende Maschinen fortgeführt werden?
Möchte ich Schmerzmittel, auch wenn diese mein Leben verkürzen?
Wo möchte ich sterben: im Krankenhaus oder zu Hause?

Die Ärzte müssen die Wünsche des Patienten einer solchen Patientenverfügung ohne Missverständnisse entnehmen können. Und sie müssen wissen, dass es die Verfügung gibt und wen sie im Zweifelsfall danach fragen können. Es ist einleuchtend, dass eine Verfügung nur dann umgesetzt werden kann, wenn diese bekannt ist.
Tipp:

Lassen Sie den Arzt Ihres Vertrauens die Verfügung mitunterschreiben. Das empfiehlt sogar das Bundesjustizministerium in seinem Entwurf für die Patientenverfügung. Er bestätigt damit zusätzlich, dass Sie bei klarem Verstand waren, als Sie die Verfügung aufgesetzt haben.

Ca. 50 % aller über 60-Jährigen haben inzwischen eine Patientenverfügung aufgesetzt. Die andere Hälfte der Menschen hat auch in diesem Alter eine solche Entscheidung noch nicht getroffen. Das ist bedauerlich. Von den Jüngeren ganz zu schweigen. Nur wer eine solche Vollmacht bewusst formuliert hat, weiß auch, dass er zusätzlich jemanden bevollmächtigen sollte, sich darum zu kümmern, dass der eigene Wille später dann tatsächlich umgesetzt wird.

Ein Arzt muss sich zwar immer am vermuteten Willen des Patienten orientieren. Wenn der Willen jedoch aufgeschrieben wurde, hilft das natürlich viel. Nur: woher weiß der Arzt in medizinischen Notfall, dass der Patient seinen eigenen Willen niedergeschrieben hat? Und wie soll er den Willen notfalls interpretieren? Hier kann Abhilfe geschaffen werden.

Denn dafür gibt es Hilfsmittel. Wird man zu einer geplanten Behandlung in die Klinik eingeliefert, wird man oft nach der Patientenverfügung gefragt. Bei akuter Bewusstlosigkeit ins Krankenhaus, kümmern sich die Ärzte erst mal um das medizinisch Notwendige. Aber auch dann haben Sie eine Chance, Ihren Willen zu erfahren: Denn wenn Sie beispielsweise eine Kopie Ihrer Verfügung online im sogenannten Zentralen Vorsorgeregister hinterlegt haben, ist dies ersichtlich und wird i.d.R. kontrolliert. Wichtig ist aber auch, dass Ihr Bevollmächtigter eine Kopie der Verfügung in den Händen hat und dass er darin tatsächlich genannt wird. So ist die Verfügung - sei es duzrch eine Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung - eine äußerst sinnvolle Erklärung, die gut überlegt ist und heutzutage unabdingbar.

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