Aktuelle Pressemitteilungen

Wirtschaft/Finanzen

Handy Knigge

Alexander Plath

Gerade im Geschäftsleben ist das Mobiltelefon nicht mehr wegzudenken, deshalb gibt es den Handy Knigge oder auch Mobiltelefon Knigge.

Nachdem die "Belästigung" durch Mobiltelefone immer mehr zu- und der verantwortungsvolle Umgang mit diesen Werkzeugen immer mehr abnimmt, werden mittlerweile verstärkt immer mehr Verbotszonen für Handys / Mobiltelefone eingeführt.
Schade, dass so etwas überhaupt nötig ist und ein Grund für den Handy Knigge.
Denn es ist so einfach, auch bei der Handy-Nutzung Rücksicht auf die Mitmenschen zu nehmen und z.B. auf Phubbing zu verzichten.

Prinzipiell empfehle ich, die folgenden Punkte zu beachten (empfohlen vom Arbeitskreis Umgangsformen International AUI):

10 Goldene Handy Knigge Regeln für den Umgang mit dem Handy / Mobiltelefon

1. Denken Sie, bitte immer an die Grundregeln für das Telefonieren mit dem Handy in der Öffentlichkeit: Überall dort, wo es die Ruhe und Entspannung oder die Konzentration der Mitmenschen stört, sollten Belästigungen sowohl durch hörbare Anrufsignale – vorrangig "Gedudele" aller nur möglicher Melodien – als auch durch das aufgezwungene Mithören von Gesprächen vermieden werden.

2. Stellen Sie die Anruftöne in Alltagssituationen wie beim Einkaufen oder in der Handy verstärkten Zone im Zug leise und dämpfen Sie, bitte, auch die Lautstärke Ihrer Stimme.

3. Legen Sie Ihr Handy nicht auf den (Schreib-) Tisch, wenn Sie mit jemandem im Gespräch sind. Das signalisiert: Ich bin jederzeit bereit, die Unterhaltung mit Ihnen (dir) zu unterbrechen. Die unterschwellige, aber eindeutige Botschaft: Sie sind (du bist) mir unwichtig.

4. Unterbrechen Sie kein Gespräch – auch nicht den Blickkontakt – um eine eingegangene SMS zu lesen. Das hat – ebenso wie das Versenden in dieser Situation – den gleichen negativen Effekt.

5. Denken Sie auch bei SMS-Nachrichten daran, störende Töne zu vermeiden.
Dies gilt für den Empfang ebenso wie für das Versenden.

6. Melden Sie sich bei einem Anruf auf Ihrem Handy genauso mit Tagesgruß (also z.B. "Guten Morgen", Firmen- und eigenem Namen, wie Sie es bei einem Festapparat tun.
Die Ausnahme: Sie nutzen Ihr Handy nur privat und sehen auf dem Display, dass jemand anruft, der Sie am "Ja, bitte?" oder "Hallo" erkennt oder den Sie direkt mit Namen begrüßen können.

7. Nehmen Sie einen Anruf auf einem fremden Handy nur dann entgegen, wenn Sie ausdrücklich dazu ermächtigt wurden. Melden Sie sich dann mit Ihrem Namen, dem Tagesgruß und dem Zusatz: "Apparat Regine Musterfrau".

8. Stellen Sie, um solche Situationen zu vermeiden, Ihre Mailbox-Funktion so ein, dass Ihre Mailbox etwa nach dem vierten Klingeln in Aktion tritt.
Das ist auch praktisch, wenn Sie einen zweiten Anruf, während Sie telefonieren, nicht annehmen können.

9. Halten Sie den Text für Ihre Mailbox, bitte, kurz. Ein Satz wie:
"Leider bin ich zur Zeit nicht erreichbar, weil ich entweder gerade in einem Funkloch stecke oder anderweitig nicht erreichbar bin" verteuert nicht nur unnötig das Gespräch für Anrufende.
Er ist schlicht überflüssig. Der Grund: Jeder weiß, dass jemand gerade nicht erreichbar ist, wenn die Mailbox in Aktion tritt.

10. Nutzen Sie eine berufliche Handynummer, die Sie von jemanden bekommen haben, auf keinen Fall spät abends oder am Wochenende.
Der Grund: Jeder kann einmal vergessen, auf seine Mailbox umzustellen.
Jeder hat aber – Mobiltelefon-Zeitalter hin oder her – ein Recht auf Privatsphäre.

Quelle: http://erster-eindruck.eu/handy-knigge-mobiltelefon/

Leserkontakt:

Plath & Partner AG
Telefon +49 (30) 46 99 93 764
Homepage: http://www.alexanderplath.com
E-Mail: plath@alexanderplath.com

Pressekontakt:

Plath & Partner AG
Alexander Plath
Telefon +49 (30) 46 99 93 764
Homepage: http://www.alexanderplath.com
E-Mail: plath@alexanderplath.com

Zur Veröffentlichung, honorarfrei. Belegexemplar oder Hinweis erbeten.

 

Disclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.