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Geldwert gegen Sachwert - IDV Institut Köln

Institut IDV Köln - Privatinstitut

Kennen Sie den Unterschied zwischen Sach- und Geldwerten ? 45 Prozent der Deutschen kennen ihn nicht und treffen so vielleicht die falsche Entscheidung für ihr Geld.

Tauschhandel ist schon eine sehr alte Praxis. Egal wie weit wir in der Geschichte zurück blicken - getauscht wurde schon immer. Anfangs jedoch nur Sachwert gegen Sachwert. Dadurch schwankten die Werte der einzelnen Güter stark. Es musste ein Gegenpol her, mit dem sich der Wert einer Sache allgemein ausdrücken lies. Der Geldwert war geboren. So kamen Münzen als eine Art Währung dazu die fortan genutzt wurden um diese gegen Güter zu tauschen.

In der Gegenwart hat sich daran nicht viel geändert, doch heute sind die Finanzsysteme der Welt sehr komplex geworden. So meint laut einer Umfrage des Privatinstitut für Deutsche Verbraucher nur etwa jeder Fünfte sich richtig gut aus zu kennen. Ein Geldwert steht in Abhängigkeit anderer Geldwerte und wird durch Sachwerte wie Öl, Gold und Holz stark beeinflusst.

In der Praxis kennen wir das als Inflation oder Teuerung und genau das ist einer der wichtigsten Punkte wenn es um eine Investition in Geld- oder Sachwerte geht. 3 von 4 Befragten des IDV Institutes Köln vergessen beim Abschluss eines Geldwertes diesen wichtigen Faktor. Eine Lebensversicherung, Riester-Rente, ein Bausparvertrag oder ganz trivial das Sparbuch sind Geldwerte. Diese unterliegen der Inflation. Die Teuerungsrate betrug 2012 etwa 2,0 Prozent. Bekommen Sie zum Beispiel 1,0 Prozent Zinsen auf ihr Girokonto, dann verlieren Sie jedes Jahr etwa 1 Prozent ihres Geldes. Sie sollten also bei Geldwertanlagen immer die Inflation mit im Auge behalten. Nur so rechnet sich der Geldwert tatsächlich.

Sachwerte sind generell autark in Bezug auf die Inflation. Investieren Sie in Sachwerte, wie Gold und Silber, Aktien, Grund und Bogen und andere Güter bleibt die Geldentwertung außen vor. Hier ist es natürlich nicht so einfach wie bei Geldwerten die richtige Investition zu finden und auch die Recherche und Vorbereitungszeit ist hierbei deutlich höher. Betrachtet man allerdings die Entwicklung von Sachwerten gegenüber Geldwerten so lohnt sich dieser Mehraufwand eigentlich immer.

 

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