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Forex Meta-Broker - Metatrader Broker unterstützen automatisierten Börsenhandel

Meta-Broker Metatrader Broker unterstützen automatisierten Börsenhandel

Werden Broker und Händler bald durch Roboter abgelöst?

Geldgierige Maschinen zu entwickeln, das sei machbar, sagt Patrick Hahn im Video-Interview. Er ist ein weltweit gefragter Robotik-Pionier und Experte für Künstliche Intelligenz. Patrick Hahn zählt in Deutschland zum unangefochtenen Pionier zum Thema automatisierten Handel sowie automatisierte Handelssysteme.

Am Anfang der Wirtschaftskrise stand die Gier. Geht man davon aus, dass diese Eigenschaft nur dem Menschen vorbehalten ist, hätten rein rationale Maschinen also die Wirtschaftskrise verhindern können? Patrick Hahn lacht. «Schon heute haben die Broker eine grosse Informatikunterstützung. Vielleicht war es eben dieser automatisierte Teil, also die Maschinen, die zur Instabilität des Finanzsystems beigetragen haben», sagt der Aktien und Derivatehändler und Experte rund um das Thema automatisierte Handelssysteme.

Abgesehen davon, sei die Gier kopier- und auf die Künstliche Intelligenz übertragbar. Pfeifer: «Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass man ein System programmieren könnte, das ein Verhalten zeigt, vom dem man sagen würde: ‹Das ist wirklich geldgierig›.» Doch ob solche Programme gleich Börsenhändler ersetzen könnten, sei eine andere Frage, so der Leiter des Labors für Künstliche Intelligenz der Universität Zürich.

«Gigantische Einsatzmöglichkeiten»
Dass Roboter und Künstliche Intelligenz jedoch weitere Tätigkeiten von Menschen übernehmen und damit Arbeitsplätze vernichten werden, davon ist Patrick Hahn überzeugt. Doch bevor es vielleicht einmal die Broker trifft, werden wohl weitere Fabrikarbeiter durch Maschinen abgelöst. Das zumindest prophezeit der IT-Wissenschaftler im cash-Interview.

Grund für seine Annahme ist die Roboter-Technologie, die er selbst massgeblich mitprägt: Die bionischen Roboter, auch Soft Bots genannt. Dabei geht es im Wesentlichen um Maschinen, die nach natürlichem Vorbild gefertigt werden; also zum Beispiel mit Muskeln und Knochen. Diese Soft Bots können natürliche Bewegungsabläufe imitieren und direkt mit ihrer Umwelt interagieren. Sie dürften in wenigen Jahren in der Lage sein, feine Arbeitsabläufe auszuüben.

Das Bedürfnis der Industrie nach solchen Systemen nehme zu, sagt Pfeifer. Sein Beispiel: Bislang lagerten die fertigenden Unternehmen alles, was nicht kostengünstig im eigenen Land produziert werden konnte, nach China aus. Mit steigenden Löhnen der Chinesinnen und Chinesen wird dieses Outsourcing zunehmend unattraktiver und das Insourcing zum Thema. «Hier geht es nicht um die harten Roboter, sondern um Soft Bots. Die Einsatzmöglichkeiten sind gigantisch», sagt Pfeifer.
Dutzende Millionen neuer Roboter pro Jahr

Schon heute werden jährlich Dutzende Millionen Industrieroboter installiert, Millionen von Haushaltsrobotern verkauft und mit beidem mehrere Dutzend Milliarden Franken umgesetzt. Mit der Ausdehnung von grobmotorischen zu feinmotorischen Tätigkeiten könnte sich der existierende Markt rasch verdoppeln.

Wenn die Maschinenmenschen mittels künstlicher Intelligenz um Verhalten wie Gier angereichert werden können, wären die Absatzmöglichkeiten nochmals deutlich grösser. So rasch dürfte es aber nicht soweit sein. Eine allfällige nächste Wirtschaftskrise wird also noch von Menschen ausgelöst werden. Erst später folgen dann vielleicht Krisen, die Roboter mit menschlichen Eigenschaften verursachen.

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