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FITRA - Pioniere der Stromerzeugung lassen Anlegerherzen höher schlagen

Ein Fitra Investment ist eine Lizenz zum Gelddrucken

Die Zukunft liegt in Solar oder durch Windkraft erzeugten Strom - dachte man, bis man feststellte, daß gar nicht soviel Strom zur Verfügung steht, um all die E-Autos zu betanken, die künftig fahren.

Solar- und Windkraft-Strom haben einen entscheidenden Nachteil: Sie sind abhängig von der Witterung, d.h. schon bei Halbschatten produziert eine Solaranlage weniger als die Hälfte ihres Nennwertes und bei Windstille stehen die Propeller der Windkraftanlagen still.
Abgesehen davon wird Strom bei Licht produziert und in der Nacht flaut auch der Wind ab. Im Ergebnis hat man also dann keinen Strom, wenn man ihn braucht: In der Nacht zum Kochen, Heizen, Duschen, TV schauen und zum 24-Stunden-Betrieb in den Industriebetrieben.

Die Lösung aller Energieprobleme

Die nach dem Prinzip von Marukhin/Koutienkov gebauten und patentrechtlich geschützten Stromerzeuger sind die Antwort auf all die ungelösten Fragen zur Stromerzeugung und -Speicherung. In einer Röhre von ca. 70 cm Höhe und 28 cm Dicke vibriert das unter einem Stickstoffpolster bei 3.000 bar eingeschlossene Wasser mit 3.000 Hz und einem Hub im Submillimeter-Bereich. Über Piezowandler wird elektrische Energie ausgekoppelt. Einmal mittels Fremdenergie in Gang gesetzt, erzeugt die Stromröhre dann auf unbegrenzte Dauer 24 Stunden täglich Strom. Die FITRA PLC hat sich die Lizenz gesichert, derartige Anlagen in Europa und einigen Ländern Lateinamerikas zu bauen, zu verkaufen, oder selbst zu betreiben.

Erprobt seit 10 Jahren und für gut befunden

Anlagen nach einem von den Erfindern entwickelten ähnlichen Prinzip werden in verschiedenen Leistungsklassen bis zu 1.000 KW bereits seit 10 Jahren gebaut und sind bis zum heutigen Tage im Einsatz. Das ist also erprobte Technologie, sofort einsetzbar und es lässt sich sofort damit Geld verdienen. Unter Berücksichtigung der deutschen, staatlich garantierten Vergütung für jedes KW, das in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird, amortisiert sich eine Anlage in der 1.000 KW Klasse bereits nach nur 1 Jahr. Die Anlage bedarf geringer Wartung und produziert ohne zeitliches Limit Strom. Aufgrund der Güte der verwendeten Einbauteile aus Spezialstahl kann man die Lebensdauer der Anlage nur schätzen. 30, 40 , 50 Jahre Betriebsdauer sind rein rechnerisch als realistisch anzusehen.

Anleger haben ausgesorgt
Die Zukunft der Elektroversorgung liegt also in einer Energieröhre und in den Händen der Anleger, die die ersten Kraftwerke finanzieren. Erprobte Technik auf kleinstem Raum wird die Kohle-, Gasanlagen und auch die Atomreaktoren zur Stromerzeugung ablösen. Das steht fest. Ebenso steht fest, dass die Anleger der ersten Stunden für den Rest Ihres Lebens und das Ihrer Kinder und Enkelkinder ausgesorgt haben. So eine Chance kommt nur alle 100 Jahre, also greifen Sie jetzt zu.

Mehr Informationen erhalten Sie hier: www.fitra.eu

 

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