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Erfolgreich investieren mit Top Fonds

Auch private Anleger können auf Top Fonds bei der Honorar Company setzen.

Nervenstarke Anleger nehmen das Risiko in Kauf, auf den Aktienmärkten in Einzelwerte zu investieren. Fonds sind gerade für private Anleger, die oft auch nicht die Zeit haben, sich intensiv mit der Börse und ihren Unternehmen zu beschäftigen, die bessere Alternative. Hier sind die einzelnen Unternehmen, die an der Börse notiert sind, in einem Wertpapier gebündelt. Weil die Fonds einen Querschnitt über die Börse oder einzelne Branchen bieten, verteilt sich auch das Risiko, wenn eine Firma tatsächlich einmal in Schwierigkeiten kommt, auf mehrere Unternehmen.

Das Top Fonds Konzept mit der Honorar Company

Für ihre Kunden hält die Honorar Company ein Top Fonds Konzept für private Anleger vor, das voll und ganz auf die Risikofreudigkeit des Anlegers zugeschnitten ist. Die Top Fonds der Honorar Company staffeln sich in fünf Risikoklassen. Anleger, die ihre private Altersvorsorge auf die Investition in Wertpapiere bauen wollen, können sich von ihrem Honorarberater auch eine strategische Fondsvermögensverwaltung mit einem Auszahl- und Entnahmeplan entwickeln lassen. Bei der strategischen Fondsvermögensverwaltung werden Fonds ausgetauscht, wenn ein anderer Anlagemix bessere Perspektiven verspricht. Darum braucht sich der Anleger nicht zu kümmern, denn dafür ist der Vermögensverwalter verantwortlich. Das kostet Anleger nur eine relativ geringe Servicegebühr der depotführenden Bank von aktuell 50 € pro Jahr. Dafür können sie die Erträge ihrer Geldanlage erheblich steigern, Kickbacks fließen zurück und sorgen somit besser fürs Alter vor.

Mit der Kapitalentnahme variieren

Für den späteren Auszahl- und Entnahmeplan haben die Anleger mehrere Varianten zur Auswahl. Sie können beispielsweise einen bestimmten Betrag investieren und lassen sich die Verzinsung, also den Wertzuwachs, als private Rente ausbezahlen. Eine andere Variante für den Auszahl- und Entnahmeplan besteht darin, dass nicht nur die Verzinsung, sondern auch der Kapitalstock als Rente ausbezahlt wird. Ähnlich wie bei einer Rentenversicherung ist diese Auszahlung mit Kapitalverzehr behaftet. Ein Ende der Kapitalentnahme als Rente ist absehbar. Fondsanleger mit einem Entnahmeplan können variieren und auch die Kapitalentnahme einstellen, wenn keine Zusatzrente benötigt wird.

Fondskapital ansparen und flexibel bleiben

Die beliebteste Variante für diese private Altersversorgung besteht darin, während der Lebensarbeitszeit monatlich einen fixen Betrag in einen Fondssparplan zu investieren, welcher den Kapitalstock für die spätere Rentenzahlung bildet. Wer am Anfang seines Berufslebens damit beginnt, kann dank des Cost Average Effektes (Anschaffung der Fondsanteile zu einem Durchschnittspreis) auch mit geringen monatlichen Beträgen ein stattliches Kapital ansparen.

Und: der Anleger ist flexibel und hat im Zweifelsfall eine finanzielle Reserve, wenn eine größere Anschaffung ansteht. Beispielsweise ist das im Fondssparplan angesparte Vermögen eine beliebte Möglichkeit, um den Eigenanteil beim Kauf eines Hauses einzubringen und dadurch die Kreditlast zu minimieren. Dieser Betrag fehlt dann zwar unter Umständen bei der privaten Rente. Andererseits sparen Hausbesitzer jeden Monat einen stattlichen Betrag, weil sie keine Miete zahlen müssen.

 

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