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Wirtschaft/Finanzen

Einkaufsoptimierung auf Erfolgsbasis

Kostenoptimierung in Unternehmen

Unternehmen senken Kosten ohne Beratungsrisiko

Vor rund 10 Jahren wurde die Meipor Consulting Group gegründet. Die Geschäftsidee ist ebenso einfach, wie überzeugend: Die Experten der Firma überprüfen die Gemeinkosten von mittelständischen und größeren Unternehmen und sorgen für nachhaltige Kostensenkungen. Das besondere dabei ist, dass Meipor sich nach dem Motto "Keine Ersparnis – kein Honorar" rein erfolgsabhängig bezahlen lässt.

Kunden gehen kein Risiko ein
Seit über 10 Jahren arbeitet die Meipor Consulting Group nach einer klaren Philosophie in der Einkaufsoptimierung: Kunden gehen mit unserer Beauftragung kein Risiko ein. Wir übernehmen die komplette Kostenanalyse, Bedarfsanpassung und Lieferantenverhandlung und begleiten die Umsetzung auf eigene Rechnung. Erst dann, wenn wir dem Kunden eine reale Ersparnis liefern können, wird unser Honorar fällig, erklärt Meipor-Inhaber Matthias Meyer.

Über 20 Prozent Einsparpotenzial
Im Laufe der Jahre ist die Meipor Consulting Group stetig gewachsen und deckt heute die acht wichtigsten Gemeinkostenfelder Telekommunikation, Logistik, Energie, Entsorgung, Facility Management, Büromaterial, Fuhrpark und Firmenversicherungen mit anerkannten Top-Experten ab. Dabei sollte man die oft vernachlässigten Gemeinkosten nicht unterschätzen. Durchschnittlich erzielen wir aus Erfahrung eine Kostenoptimierung von über 20 Prozent aber auch deutlich höhere Einsparungen sind keine Seltenheit, berichtet Matthias Meyer.

Kosten senken – Gewinn steigern
Der Nutzen für die Meipor-Kunden ist schnell zu greifen. Weniger Ausgaben, die zeitnah realisiert werden können, sorgen für einen höheren Unternehmensgewinn. Häufig muss der Vertrieb eines Unternehmens enorme Anstrengungen tätigen, um eine ähnlich positiven Einfluss auf die Unternehmensbilanz zu nehmen, wie es Meipor in wenigen Monaten schafft. Auf diesen Sachverhalt bezieht sich auch der Meipor-Claim "Im Einkauf liegt Ihr Erfolg".

Große Positionen und schnelle Gewinne
Auf die Frage, an welcher Stelle man am Besten zu optimieren anfängt, gibt es zwei Antworten. Der erste Ansatz ist die Unternehmensbilanz. Die höchsten Kostenpositionen stellen den besten Ansatz dar. Das kann für einen mittelständischen Anbieter von Spezialchemikalien z.B. eine siebenstellige Summe im Bereich Logistik sein. Für eine Bäckereikette sind hingegen in der Regel die Energiekosten sehr wichtig. Der zweite Ansatz sind die schnellen Gewinne. Im Bereich Büromaterial gibt es z.B. im Normalfall keine Vertragsbindungen, so dass hier fast auf Knopfdruck die Optimierung umgesetzt werden kann.

 

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