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Wirtschaft/Finanzen

Die Pleitegeier

Von unten nach oben- oder wie wird man reich?

Die Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland ist sehr hoch. Es wird auch Jedem sehr einfach gemacht zu konsumieren, denn Kauf auf Raten ist ja überall möglich.

So fahren also Leute mit dem Stern oder mit den berühmten 3 Buchstaben auf der Motorhaube, die sich das eigentlich gar nicht leisten können munter und fröhlich durch die Gegend. Das Reihenhaus und der jährliche Urlaub dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Warum tun sie das eigentlich? In erster Linie wohl um Anderen zu zeigen "seht hier, wir sind auch Jemand". Dafür riskieren sie jeden Monat kurz vor der Pleite zu stehen. Jeden Moment kann alles zusammen brechen.

Autorin Angelika C. Schweizer hat nun hierzu im A.S. Rosengarten-Verlag ein Buch mit dem Titel "Von unten nach oben - oder wie wird man reich" veröffentlicht. Darin zeigt sie klar auf, dass das Streben nach ständigem Konsum nicht glücklich macht. Man sich erst etwas gönnen sollte, wenn man es sich tatsächlich leisten kann. Ein Leben auf Pump lehnt sie völlig ab. Es belastet zusätzlich und eine wirkliche Freude hat man an Dingen, die eigentlich der Bank gehören sowieso nicht.

Schweizer plädiert in ihrem Buch dazu, sich vom Konsum zu lösen und sich auf die vielen anderen schönen Dinge im leben zu konzentrieren, für die man gar kein Geld braucht. Sie rät dem Leser ganz bewusst zu mehr Bescheidenheit zurückzukehren, ganz nach dem Motto "weniger ist mehr". Schweizer muss es schließlich wissen, sie ist, also sie ganz oben angekommen war, auch viele Jahre dem Konsumwahnsinn erlegen, bis sie festgestellt hat, dass dies nicht der Schlüssel für ein zufriedenes Leben ist. Heute lebt sie, obwohl sie vermögend ist, gänzlich anders.

 

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