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Die Herausforderungen der Demokratie in einer digitalen Welt - Bundestagspräsident empfängt Bundesvorstand der

v.l.n.r.: Franz-Josef Müller, Reinhard Genderka, Doreen Blume, Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert, Claudia Temme, Heinz

In einer Demokratie ist insbesondere bei Bundestags- und Landtagswahlen ein souveräner Umgang mit Medien, Informationen und Daten unerlässlich als Grundlage der politischen Ordnung eines Staates.

Kürzlich empfing der Bundestagspräsident den Vorstand der IfKom - Ingenieure für Kommunikation in Berlin. "Die Herausforderungen der Demokratie in einer digitalen Welt" war Thema dieses Informationsgesprächs.

Demokratie ist die unangefochtene Grundlage der politischen Ordnung eines Staates. "Demokratie ist das bislang bestmögliche Verfahren zum zivilisierten Austragen von unterschiedlichen Auffassungen, Interessen und Meinungen und zur Herbeiführung eines Ergebnisses, das am Ende gerade deshalb für alle verbindlich ist" merkte Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert an und fügte hinzu: "Das ist der Gegenstand von Demokratie, und es ist zugleich ihr Gütesiegel. Demokratie will gelernt sein."

Dies gilt nach Auffassung der IfKom e. V. auch in einer immer stärker digitalisierenden Welt. Die Freiheit der Demokratie muss auch künftig gewährleistet werden. Hierzu sind von der Politik die entsprechenden gesetzlichen Rahmenbedingungen zu schaffen. Beispielsweise wird aktuell an einem Positionspapier gearbeitet mit dem Ziel, die Verbreitung propagandistischer Falschmeldungen im Netz zu bekämpfen. In einer digitalen Gesellschaft ist ein souveräner Umgang mit Medien, Informationen und Daten sowie das Erkennen von Fake News unerlässlich, damit unser demokratisches Gemeinwesen nicht gefährdet wird - insbesondere bei Bundestags- und Landtagswahlen.

Im Jahre 1998 bekam Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert den IfKom-Ehrenpreis verliehen. Weitere Ehrenpreisträger sind u. a. Bundestagsvizepräsident a. D. Dr. Helmuth Becker sowie die damaligen Bundestagsabgeordneten Erich G. Fritz und Prof. Dr. Dieter Grasedieck.

 

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