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Deutsche Mittelstandsfinanz setzt auf Nachfolgelösungen

Die Unternehmensnachfolge im Mittelstand sollte frühzeitig angegangen werden. Empfehlungen und Hilfestellungen bei der Nachfolgeregelung bzw. dem Unternehmensverkauf.

Frankfurt am Main (06. September 2016). Im Mittelstand besteht nach Einschätzung der Deutschen Mittelstandsfinanz ein großer Bedarf an der Bewältigung der Nachfolgelösung. Nach einer Studie der KfW sind davon bis 2018 620.000 Firmen betroffen. Gleichzeitig besteht nach den Erfahrungen der Deutschen Mittelstandsfinanz vor allem bei mittelständischen Unternehmen eine große Verunsicherung über die Vorgehensweise.

"Wir werden vor dem Hintergrund einer weiter steigenden Nachfrage nach Beratung bei Unternehmensnachfolgelösungen auch im Jahr 2016 deutlich wachsen", erläutert Patrick Schmidl, geschäftsführender Gesellschafter der Deutschen Mittelstandsfinanz.

Die Deutsche Mittelstandsfinanz hat unter dem Motto "Nachfolgelösungen rechtzeitig und optimal regeln" eine Vielzahl von Empfehlungen aufgestellt, die mittelständischen Unternehmen bei der Lösung der Unternehmensnachfolge helfen können. Die Deutsche Mittelstandsfinanz empfiehlt dabei vor allem auf eine ausreichende Vorlaufzeit, die nach Unternehmen und Branche verschieden lang sein kann zu achten und die Zielsetzung der Nachfolgelösung (z.B. Unternehmenssicherung, Sicherung des Familienvermögens oder geräuschlose Umsetzung) frühzeitig zu definieren.

Die Präsentation "Nachfolgelösungen rechtzeitig und optimal regeln" kann kostenlos bei der Deutschen Mittelstandsfinanz (info@dmfin.com) angefordert werden.

 

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