Aktuelle Pressemitteilungen

Wirtschaft/Finanzen

Das unterschätzte Risiko

Best Finance Vermögensmanagement GmbH

In einem Bürojob kann mir nichts passieren, denken viele Arbeitnehmer. Aber stimmt das? Die Best Finance hat zu diesem Thema einige Statistiken analysiert ist zu einem anderen Ergebnis gekommen.

Aufgrund der immer rasanteren Fortschritte in der Medizin und dem Wandel unserer Gesellschaft hin zu einer Dienstleistungs- und IT-Gesellschaft, in der die meisten Tätigkeiten in einem Büro stattfinden, halten mehr und mehr Arbeitnehmer eine Berufsunfähigkeitsversicherung für unnötig. Aber die Best Finance GmbH aus Stuttgart warnt vor der trügerischen Sicherheit eines Bürojobs.
Fakt ist, dass jeder vierte Arbeitnehmer vor Eintritt in das Rentenalter aus dem Berufsleben ausscheidet, in Deutschland macht das etwa 2 Millionen Menschen aus, berichtet Marco Terracciano. Dabei unterschätzend laut Marco Terracciano, Geschäftsführer der Best Finance GmbH, viele Arbeitnehmer das Risiko, denn die Gründe für Berufsunfähigkeit können vielfältig sein und sind schon lange nicht mehr auf Unfälle reduziert. Neben Krebs (15 %) und Erkrankungen des Bewegungsapparats (23 %) machen psychische Erkrankungen mit 29 % den häufigsten Ausfallgrund aus, Tendenz steigend. Laut Marco Terracciano werden diese meistens durch Stress ausgelöst. Gründe für Stress können zu lange Arbeitszeiten, Zeitdruck hohe Arbeitsintensität, ungenügende Pausen und noch vieles mehr sein. Aufgrund dessen sind die betrieblichen Fehltage wegen Burnout seit 2004 um 1.400 % gestiegen.
Durch Berufsunfähigkeit kann es schnell passieren, dass man in eine finanzielle Bredouille gerät, vor allem, wenn man jung ist. Denn wer nach dem 1. Januar 1961 geboren wurde hat keinen Anspruch mehr auf eine Berufsunfähigkeitsrente vom Staat, sondern nur auf eine Erwerbsminderungsrente. Bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von 2.500 Euro beträgt diese lediglich 834 Euro, von denen noch Krankenversicherung und Steuern gezahlt werden müssen. Um aber einen Anspruch auf diese Leistung zu haben muss ein Angestellter mindestens 5 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt haben. Viele Finanzberater verkaufen ihren jungen Kunden nur eine zeitlich begrenzte Berufsunfähigkeitsversicherung, da bei einer Begrenzung die monatlichen Beiträge deutlich niedriger sind. Doch die Best Finance GmbH weiß, dass eine zeitlich begrenzte Berufsunfähigkeitsversicherung nicht das Richtige für die meisten Kunden ist. Denn etwa zwei Drittel aller Betroffenen wird erst nach dem 50. Lebensjahr berufsunfähig, deswegen ist es sehr zu empfehlen, eine unbegrenzte Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Die Höhe der monatlichen Beiträge wird aber nicht nur durch die Dauer bestimmt, es hängt auch vom ausgeübten Beruf ab. So müssen Handwerker, allen voran Maurer, mehr für eine Versicherung zahlen, als Menschen in unfallärmeren Berufen, wie zum Beispiel Mathematiker. So kann ein Maurer bis zu 414,21 Euro monatlich zahlen, wobei ein Mathematiker maximal 107,44 Euro zahlen muss.
Wichtig bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist, dass man sie in Hände von Experten legt, so Marco Terracciano von der Best Finance GmbH.


Die Best Finance Vermögensmanagement GmbH ist eine der führenden Gesellschaften auf dem Gebiet der Finanzberatung, die sich schon seit über 14 Jahren bundesweit um die finanzielle Sicherheit ihrer Mandanten bis ins Hohe Alter kümmert. Dabei wird jeder Kunde individuell beraten und erhält die auf seine Bedürfnisse zugeschnittene individuell notwendige Rendite, einen Lebensfinanzplan und eine ausführliche und detaillierte Ruhestandsplanung die keine Fragen offen lässt.

Angaben zum Autor:
Marco Terracciano
Best Finance Vermögensmanagement GmbH
Am Kochenhof 12
70192 Stuttgart
Telefon 0711 351 686 – 200
Telefax 0711 153 686 – 502
Email: info@bf-vm.de

 

Disclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.