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Das fachliche Know-how ist unabdingbar für die Gründung eines Unternehmens

Bevor überhaupt die ersten Schritte hinsichtlich einer Existenzgründung unternommen werden, sollten Sie sich fragen, ob sie überhaupt ausreichend dazu qualifiziert sind.

Sie haben bereits eine Idee für Unternehmen Kopf? Sie sind bereit sich selbstständig zu machen? Wenn zwar die Ideenfindung und die Motivation nun eher weniger das Problem darstellen, so bleiben noch viele schwere Schritte bis hin zu Ihrem Unternehmen. Bevor überhaupt die ersten Schritte hinsichtlich einer Existenzgründung unternommen werden, sollten Sie sich fragen, ob sie überhaupt ausreichend dazu qualifiziert sind.

Jeder, der meint, er könne mangelnde fachliche Kompetenzen mal eben so ausgleichen oder überspielen, wird sehr schnell und meist unsanft auf dem Boden der Tatsachen geworfen. In einem solchen Fall drohen nicht nur unnötig Komplikationen, sondern sogar das Scheitern der Existenzgründung. Sie sollten sich deshalb im Vorfeld wichtige Fragen, bspw. sind die rechtlichen Voraussetzungen geklärt?

Nicht jede selbstständige Tätigkeit kann einfach so ausgeübt werden. Viele bedürfen einer im Vorfeld amtlichen Genehmigung. Ein bekanntes Beispiel dafür ist das Handwerk, denn für die meisten Gründungen in diesem Bereich benötigen Sie einen entsprechenden Meisterbrief. Wenn Sie diesen nicht haben, können Sie Ihr Gründungsvorhaben rein rechtlich nicht in die Tat umsetzen. Sie müssen sich also rechtzeitig bei den jeweiligen Verbänden, Innungen oder Kammern informieren und in Erfahrung bringen, welche Qualifikation die besitzen und welche sie sich eventuell noch aneignen müssen.

Die fachliche Qualifikation aber ist nicht der alleinige Indikator für einen guten Unternehmer. Wer ein Unternehmen gründet, sollte sich im klaren sein, dass es sich dabei um einen Fulltimejob handelt, der einem persönlich schon vieles abverlangt.

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