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Buchtipp: Metrosexualität als Erfolgsgeheimnis innovativer Marken?

Buch: Metrosexualität als Managementkompetenz

Management kann von der Innovationsenergie sportlicher Typen profitieren, wenn man Metrosexualität nicht als neue Sexualität, sondern als Esprit und Haltung versteht. Das zeigt eine aktuelle Umfrage.

Hamm, 9. Dezember 2012. Was auf den ersten Blick als etwas skurriles Thema wirkt, ist auf den zweiten Blick gar nicht so absurd: die Metrosexualität als Innovationskompetenz zu betrachten. Zu lesen ist dies in dem neuen Buch "Metrosexualität als Erfolgsgeheimnis innovativer Marken?"

Metrosexualität - nur sportlich-modische Kerle?
Wird Metrosexualität in den Medien meist mit sportlichen Kerlen und bestenfalls mit einem neuen Typ Mann in Verbindung gebracht, hinterfragt eine aktuelle Umfrage bei 100 Personen den Begriff der Metrosexualität: Für fast 70 Prozent ist Metrosexualität keine besondere Form der Sexualität. Vielmehr stimmen fast 60 Prozent dem Gedanken zu, dass Metrosexualität eine spaßorientierte Lebenshaltung ist – umgekehrt aber lehnen fast 40 Prozent diesen Gedanken ab! Was also ist Metrosexualität?

Metrosexuelle Persönlichkeiten
Wenn man nach metrosexuellen Persönlichkeiten fragt, führen Karl Lagerfeld und Guido Westerwelle die Metrosexualität-Tabelle an, indem sie mehr als 70 bzw. mehr als 40 Prozent für (sehr) metrosexuell halten. Man lese und staune: Daniela Katzenberger landet auf Platz 5. Also nicht nur Männer können metrosexuell sein. Sigmar Gabriel (knapp 6 Prozent) und Helmut Schmidt (knapp 1 Prozent) stehen ganz am Ende der Metrosexualitätsbewertung. Wie aber wirkt Metrosexualität? Kann man diese Wirkung auch auf Marken oder Unternehmen übertragen und daraus ein Erfolgskonzept herleiten?
Mini, Aperol, Gucci – innovative Marken mit hoher Metrosexualität
und auch Automarken können nach Meinung der Mehrheit (57 Prozent) metrosexuell sein. Mini, Ferrari und Smart sind die Automarken mit der größten Metrosexualität. Aperol, Bionade und Redbull werden als die Getränke mit der höchsten Metrosexualität eingeschätzt. Gucci, Abercombie und Bench sind die Modemarken mit dem größten "M-Faktor." Damit sind vor allem moderne, junge und erfolgreiche Marken metrosexuell. Plötzlich ist das Thema Metrosexualität mehr als ein Thema der Publikumsmedien, sondern skizziert das Rezept für erfolgreiches Management!

"Sollte der Kern der Metrosexualität damit weniger in der Sportlichkeit als vielmehr in ihrer Innovationskraft liegen?", fragt der Autor Prof. Jan Lies. Mehr Fragen und die Antworten finden Interessierte in dem Buch "Metrosexualität als Erfolgsgeheimnis innovativer Marken? – Ein Ansatz gegen die schwindende Macht des Managements" von Prof. Dr. Jan Lies, der Bücher zu Themen wie Wandel, Macht und Service schreibt.

Das Buch ist bei Amazon erhältlich bei www.amazon.de

 

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