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BNI: Netzwerken fängt Umsatzverluste durch DSGVO auf

Michael Morgott, Geschäftsführer BNI Südbayern

Die DSGVO bremst KMU in ihren Vertriebsaktivitäten aus. Nur ein tragfähiges Netzwerk kann Umsatzeinbußen verhindern.

Kleine und mittelständische Unternehmen sind durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in ihrem Vertrieb stark eingebremst. Müssten sie auf die Unterstützung ihres Netzwerks verzichten, hätten sie erhebliche Umsatzeinbußen zu befürchten. Das zeigte die DACH-Konferenz des Unternehmernetzwerks, die im Juni 2018 in Berlin stattfand. 450 Unternehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen zusammen, um ihre Kontakte auch über ihre eigenen Unternehmerteams hinaus zu pflegen.

Dabei können sich die 13.500 Netzwerker in der DACH-Region in den ersten fünf Monaten im Jahr 2018 über zusätzlich 389 Millionen Euro Umsatz freuen.

Das Prinzip des Netzwerks: Wer gibt, gewinnt. Allein in Deutschland treffen sich wöchentlich 331 Unternehmerteams zum Frühstück. Pro Team ist jede Branche beziehungsweise jeder Beruf nur einmal vertreten. Sinn und Zweck der wöchentlichen Treffen: Kontakte knüpfen, Geschäftsempfehlungen generieren, das Netzwerken perfektionieren. Zahlreiche Trainingsangebote, Schulungen oder Treffen wie die jährliche DACH-Konferenz oder Veranstaltungen im Rahmen der Internationalen Netzwerkwoche dienen zum Erfahrungsaustausch.

"Persönliche Kontakte sind durch nichts zu ersetzen. Sind sie gut gepflegt, fangen sie auch Umsatzlöcher auf, wie sie durch die DSGVO entstehen können", sagt Michael Morgott, Geschäftsführer BNI Südbayern.

 

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