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Wirtschaft/Finanzen

Betriebliche Altersvorsorge: langjährige Beraterfehler führen zu finanziellen Nachteilen

Prof. Dr. Philipp Schade: "Jahrzehntelange Fehlberatung bei der betrieblichen Altersversorgung."

Der Deutsche Arbeitgeberverband weist darauf hin: Jahrzehnte lange Empfehlungen von Finanzberatern nur Versicherungen abzuschließen sei falsch und koste das Unternehmen bares Geld.

Wiesbaden, 15. Mai 2014 – Die betriebliche Altersvorsorge ist für Unternehmen ein wertvolles und viel unterschätztes Instrument. Um wieder einen wahren Mehrwert zu bieten, hat der Verband einen ausgewiesenen Experten hinzugezogen, der mit einer Artikelreihe das Thema unter die Lupe nimmt: Prof. Dr. Philipp Schade, Professor für Mathematik, Statistik und Wirtschaftsinformatik an der EBZ Business School– University of Applied Sciences, Bochum. Der Auftakt zur neuen Artikelreihe steht ab sofort auf der DAV-Website zur Verfügung. Er erklärt anschaulich, warum eine Fokussierung auf Versicherungen falsch ist, welche Nachteile dem Unternehmen dadurch entstehen und zeigt Lösungen zur Verbesserung auf. Das Instrument könne so eingesetzt werden, dass es langfristig Liquidität aufrechterhält und Eigenkapital schafft. Darüber hinaus sei es ein geeignetes Instrument zur Mitarbeitermotivation und dokumentiert soziale Verantwortung. Der Experte geht nicht nur tief in die Gesetzeslage ein, erklärt Haftungsrisiken und deren Folgeprobleme in verschiedenen Unternehmensbereichen, sondern zeigt auch konkrete Handlungsempfehlungen auf. So beschreibt er anhand von praktischen Beispielen, wie bestehende versicherungsförmige Lösungen zum Vorteil umgestaltet werden können und wie aus Altersversorgung ein Mitarbeiterbeteiligungs-, Mitarbeitermotivations- und Bindungsinstrument wird.

Der ausführliche Artikel: hier

Über den Deutscher Arbeitgeber Verband:
Der Deutscher Arbeitgeber Verband e.V. (DAV) mit Sitz in Wiesbaden ist ein bundesweiter Zusammenschluss von Unternehmern. Ziel, Zweck und Selbstverständnis des DAV ist es, den Mitgliedern einen liberal konservativen Heimathafen zu bieten. Damit wird bundesweit und regional ein erlebbarer Resonanzraum geschaffen, in dem sich Mitglieder mit einem festen Bekenntnis zu einer freiheitlichen Gesellschaft sowie freiem Unternehmertum versammeln und austauschen können.

 

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