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Berufsunfähigkeitsversicherungen beinhalten oft auch den Arbeitsunfähigkeitsschutz

Berufsunfähigkeitsversicherungsvergleich

Viele Versicherungsgesellschaften haben Ihre Bedingungswerke geändert und um den anhaltenden Wettbewerbern davon zu laufen, wurden viele, für den Endverbraucher und Kunden positive Änderungen getätigt

Der Schutz gegen Einkommensausfälle (Berufsunfähigkeitsschutz) werden immer wichtiger, besonders bei dem derzeit steigenden Druck in der Arbeitswelt. Laut bekannten Statistiken wird jeder Vierte Arbeitnehmer berufsunfähig und das obwohl nur jeder Zehnte dagegen versichert ist.

Was bedeutet eigentlich berufsunfähig?
Rein rechtlich gesehen ist jemand berufsunfähig, wenn dieser seinen zuletzt ausgeübten Beruf, so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war, infolge Krankheit, Körperverletzung oder mehr als altersentsprechendem Kräfteverfall ganz oder teilweise voraussichtlich auf Dauer nicht mehr ausüben kann. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass bei einer auftretenden Berufsunfähigkeit das Einkommen dieser Person wegfällt. Zwar leistet der Staat mittels der Erwerbsunfähigkeitsversicherung eine Grundsicherung, doch hier wird jeder zweite Antrag abgelehnt und das Leistungsniveau liegt bei voller Erwerbsminderungsrente bei etwa 700-800 Euro. Allerdings ist hier die Voraussetzung, dass hier der Arbeitnehmer weniger als 3 Stunden am Tag arbeiten darf und dabei noch abstrakt verwiesen werden kann (kann in ein komplett anderes Berufsfeld eingesetzt werden).

Wo liegt der Unterschied zur Berufsunfähigkeit?
Ein theoretischen Anspruch auf Erwerbsminderungsrente hat jeder Arbeitnehmer, der in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat. Doch die Bedigungen als auch die Leistungen sind hier überschaubar. Auf Grund dessen wird der private Schutz fast unumgänglich um im Falle einer Berufsunfähigkeit abgesichert zu sein.
Dabei kann die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente frei gewählt werden, lediglich eine Angemessenheit sollte vorliegen (etwa 70 % vom letzten Bruttoeinkommen).
Die Berufsunfähigkeitsversicherung leistet bereits, wenn der Versicherte weniger als 6 Stunden am Tag arbeiten kann. Dabei ist eine abstrakte Verweisung nicht möglich, bedeutet, dass der Versicherte nur auf seinen derzeit ausgeübten Beruf geprüft wird.

Arbeitsunfähigkeitsschutz, was ist das?
Viele Versicherungsgesellschaften erweitern Ihren Schutz um eine Arbeitsunfähigkeitsklausel, welche eine Auszahlung der vereinbarten BU-Höhe bei Arbeitsunfähigkeit mit sich bringt.
Die Arbeitsunfähigkeit muss von einem Arzt (kein Facharzt von Nöten) bescheinigt werden (sogenannter Gelber Schein). Natürlich ist eine Auszahlung der vereinbarten Höhe nicht bei einer Arbeitsunfähigkeit von einer Woche möglich, auch hier gibt es Grenzen, welche von Versicherungsgesellschaft zu Versicherungsgesellschaft abweichen.

Hier sollten Interessenten auf die Details achten. Versicherungsgesellschaften wie die Condor oder die LV1871 zahlen erst die vereinbarte BU-Höhe aus, wenn der Versicherte mindestens 6 Monate ununterbrochen krankgeschrieben ist. Unangefochtener Spitzenreiter in Sachen Bedingungswerk von Berufsunfähigkeitspolicen und damit auch die Absicherung gegen Arbeitsunfähigkeit ist die Alte Leipziger Versicherung. Bescheinigt der Arzt bereits nach 4 Monaten ununterbrochener Arbeitsunfähigkeit weitere 2 Monate, so erhält der Versicherte umgehend seine vereinbarte Leistung bzw. BU-Höhe.

Auswirkung auf die Prämie
Die Prämie für den Einschluss einer Arbeitsunfähigkeitsklausel wirkt sich nur marginal auf die Gesamtprämie der Berufsunfähigkeitsversicherung aus. Bei den meisten Versicherungsgesellschaften kostet dieser Schutz etwa 4-5 % extra. Eine sinnvolle Investition, die sich durchaus rechnen kann.

Welche Versicherungsmakler bieten Berufsunfähigkeitsversicherungen mit Arbeitsunfähigkeitsschutz an?
Versicherungsmakler gibt es wie Sand am Meer und dabei auch viele schwarze Schafe. Besonders hier sollte man auf gute Bewertungen achten. Immer wieder kann man beobachten, dass Strukturvertriebe (Ergo Versicherung, AWD (Swisslife Select), Tecis) mit einem Abschlussdruck an den Kunden rangehen und diesen dabei meist immer überreden bzw. zu einem Abschluss zwingen.
Vielmehr sollte man sich hier einen freien Versicherungsmakler suchen, der eine objektive, transparente und individuelle Beratung garantiert. Davon gibt es nicht sehr viele am Markt. Die Bewertungen von Fair-sichert24 sind derzeit eine der besten am Markt. Dort gibt es, der Website zu entnehmen, alle Versicherungspolicen deutschlandweit im Vergleich.
Denn besonders bei einer geht es um mehr als nur eine Unterschrift. Vielmehr ist es ein Einkommensschutz, der im Notfall greifen muss. Bei nur kleinen Fehlern in der Antragsstellung, kann die Leistung (BU-Rente) verweigert werden.

 

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