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Autark Group AG: Wahl in Nordrhein-Westfalen gut für den Standort

"Es ist wichtig, dass Nordrhein-Westfalen ruhig und gelassen in die Zukunft geführt wird. Dann kann sich die Wirtschaft weiter entwickeln", sagt Stefan Kühn, Vorsitzender der Berliner AUTARK AG.

Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen ist gelaufen, ein Regierungswechsel zeichnet sich ab. Recht sicher wird die neue Landesregierung aus CDU und FDP bestehen. "Für die Wirtschaft in NRW ist es wichtig, dass die politischen Rahmenbedingungen stimmen, damit sich die Unternehmen langfristig weiterentwickeln können. Deshalb ist eine demokratisch verlaufene Wahl mit grundsätzlich deutlichen Ergebnissen immer wichtig. Denn die Unternehmen und Investoren können sich dann auf die politische Agenda einstellen", kommentiert Stefan Kühn, Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Autark Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL). Das börsennotierte Unternehmen investiert in Sachwerte wie Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung. Unter anderem gehört das bekannte Theater am Marientor in Duisburg zu den Assets der Autark Group AG, weitere Spielstätten in Deutschland werden in Kürze folgen.

Neben dem Theater bewirtschaftet die Autark Group AG in Nordrhein-Westfalen weitere Sachwerte, insbesondere Immobilien. Deshalb beobachtet Stefan Kühn die politische Entwicklung genau. "Und als Investoren und Manager ist immer daran gelegen, dass wir in einer stabilen politischen Landschaft arbeiten können. Das gibt uns die Ruhe und Gelassenheit, unseren Geschäften im Sinne unserer Anleger nachzugehen."

Stefan Kühns Vorstandskollege Dr. Dimitrios Paparas ergänzt, dass die Autark Group AG, die sich selbst als Investitionsgemeinschaft versteht und mittlerweile schon rund 3100 Partner hat, stark auf den Standort Nordrhein-Westfalen setze. "Das Bundesland hat 18 Millionen Einwohner und ist eine der größten Volkswirtschaften Europas. Es ist eine wirtschaftliche Herzkammer, deshalb sind wir an Rhein und Ruhr und in den anderen Regionen gerne investiert."

Das zeige sich zum Beispiel am Theater am Marientor. Die Autark als Besitzerin hat das Theater in den vergangenen Jahren zu einem echten Publikumsmagneten entwickelt und dort mit vielen Premieren und eigenen Produktionen auf den Entertainment-Standort Duisburg aufmerksam gemacht. "Das Theater ist hoch erfolgreich und besitzt, gelegen mitten in Nordrhein-Westfalen, eine große Anziehungskraft auch in andere Bundesländer. Das zeigt, dass NRW viel Potenzial besitzt und wir uns auch weiterhin hier sehr unternehmerisch betätigen wollen", betont Stefan Kühn.

 

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