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Aufwand im Factoring-Prozess minimieren - Elektronische Rechnungsverarbeitung in Echtzeit

elektronische Rechnungsverarbeitung - schneller als die Sanduhr

Sowohl für Factoring-Gesellschaften als auch für deren Kunden ist das Einreichen von Belegen mit einem aufwändigen Prozess verbunden. Sie suchen daher nach flexiblen und unbürokratischen Lösungen.

(Leipzig, 22. Juni 2016) Viele Unternehmer haben die Vorteile von Factoring als bankenunabhängige Finanzierung bereits erkannt. Sie nutzen die Möglichkeit, ihre Liquidität schnell zu erhöhen und Investitionen kurzfristig zu realisieren. "Allerdings ist das schnelle und einfache Einreichen sowie Verarbeiten von Rechnungen für die Factoring-Gesellschaften und deren Kunden eine Mammutaufgabe", so Robert Bahrmann, Geschäftsführer der financial.service.plus GmbH. "Intelligente Programme wie das Modul `Elektronische Rechnungsverarbeitung` standardisieren den Einreichungsprozess beim Kunden und minimieren den manuellen Bearbeitungsaufwand seitens der Factoring-Gesellschaften."

Factoring-Gesellschaften suchen flexible Lösungen zur Abwicklung

Ausreichende Liquidität ist die wesentliche Voraussetzung für das wirtschaftliche Handeln eines Unternehmens. Laut aktuellen Studien vom Deutschen Factoring-Verband e.V. sowie dem BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand e.V. setzt sich der Trend zu bankenunabhängigen Finanzierungsmodellen wie Factoring im Jahr 2016 fort. Die Unternehmer wünschen sich dabei vor allem flexible und unbürokratische Lösungen. Das Problem: "Factoring-Gesellschaften haben in der Regel eine Vielzahl an Kunden mit einer unüberschaubaren Anzahl an Rechnungen. "Sowohl auf Seite der Factoring-Gesellschaften als auch auf Seite der Kunden bedeutet das einen aufwändigen Prozess", warnt Bahrmann. "Schließlich müssen die Belege, wie Rechnungen und Gutschriften, innerhalb kürzester Zeit eingereicht, erfasst, geprüft und weiterverarbeitet werden."

Vorteile auf beiden Seiten: einfache Verarbeitung hoher Beleganzahl in kurzer Zeit

Die Software "Elektronische Rechnungsverarbeitung" nimmt diesen Aufwand ab: Es ist ein effizientes Instrument zur elektronischen Belegverarbeitung mit einem Spitzenwert von 1.000 Belegen pro Minute.
Ein spezielles Fachwissen für den Umgang mit dieser Software ist nicht erforderlich, es ist intuitiv bedienbar. Die Kunden reichen die Belege völlig unkompliziert und unabhängig vom Dokumententyp ein. Im Anschluss werden alle Daten in Echtzeit ausgelesen und in einer Übersicht dargestellt. Die Factoring-Gesellschaften profitieren von dem automatisierten Import in ihre Software. Robert Bahrmann: "Sorgen über komplizierte technische Voraussetzungen sind unbegründet, denn das Modul `Elektronische Rechnungsverarbeitung` ist mit jeder Software kompatibel." Somit ergeben sich viele Vorteile auf beiden Seiten.

Nicht werthaltige Forderungen werden erkannt

Einige Factoring-Gesellschaften beklagen Betrugsfälle, bei denen Unternehmen hohe Geldsummen erschlichen haben. "Daraus ist ersichtlich, dass neben der Geschwindigkeit der Faktor Sicherheit eine bedeutende Rolle spielt", so der Finanzexperte. "Um bei dem Verarbeiten von bis zu 1.000 Belegen pro Minute die Sicherheit und Betrugsprävention zu gewährleisten, müssen ausgeklügelte Prüfungsmechanismen greifen. Nur so können Veritätsrisiken minimiert und trotzdem der einfache sowie schnelle Workflow erreicht werden."

Weitere Informationen zum Modul "Elektronische Rechnungsverarbeitung" unter: http://www.financial-service-plus.de

 

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