Aktuelle Pressemitteilungen: Wirtschaft/Finanzen


Wirtschaft/Finanzen

Aktuelle Pressemitteilungen versandt mit dem connektar-Presseverteiler:

foerder-abc.de

Beitragsanpassungen der privaten Krankenversicherungen 2014

(06.03.2014) Beitragsanpassungen sind bei den privaten Krankenversicherungen keine Seltenheit, jedoch diesmal drohen Erhöhungen um bis zu 50 %, selbst bei großen Versicherungskonzernen. Dieses Fass ohne Boden kann für viele Selbständige existenzbedrohlich werden. Gründe für die Beitragserhöhungen Das Problem bei Versicherern mit vielen langjährigen Kunden ist der schlechte Risikomix. Gerade Kunden in fortgeschrittenem Alter bedeuten für den Versicherer viele zu regulierende Leistungsfälle. Diese Kosten werden auf alle Kunden verteilt. Bei vielen privaten Versicherern sind die Probleme durchaus hausgemacht. Sie haben sich aufgrund schlechten Risikomanagements und mit dem Ziel, ihren Marktanteil zu vergrößern, schlechte Risiken quasi eingekauft. Ein weiterer Faktor ist bei vielen Versicheren die...
S&P Unternehmerforum GmbH

Finanzen steuern - Wachstum erfolgreich finanzieren!

(05.03.2014) Die anhaltende Eurokrise stellt hohe Anforderungen an die laufende Finanz- und Liquiditätssteuerung . Wie sicher und zuverlässig ist Ihre Liquiditätsplanung ? Wie können Sie Ihr Unternehmen optimal aufstellen? Welche Wachstumschancen ergeben sich durch eine Optimierung Ihrer Finanz- und Liquidiätsplanung? 1.Aufbau einer sicheren und zuverlässigen Liquiditätsplanung In unserem Seminar erfahren Sie, wie Sie eine zuverlässige Liquiditätsplanung aufbauen können....
kmu-kredite.de

Wechsel der gesetzlichen Krankenkasse lohnt sich

(05.03.2014) Auch wenn die Tarife gesetzlich vorgeschrieben sind und es einen einheitlichen Beitragssatz von 15,5 % der Bemessungsgrundlage gibt, kann sich der Wechsel in eine andere gesetzliche Krankenkasse auch finanziell auszahlen. Denn ungeachtet der einheitlichen Tarife ergeben sich preisliche Unterschiede insofern, als Krankenkassen ihren Mitgliedern Boni auszahlen können, aber auch einen Zusatzbeitrag berechnen können. Darüber hinaus gibt es kassenspezifische Unterschiede, was das Leistungsangebot betrifft. Der Leistungskatalog ist nur zu 96 % gesetzlich definiert. Demzufolge gibt es eine Reihe spezieller Leistungen, durch die sich die einzelnen Krankenkassen voneinander unterscheiden. Über spezielle Internetplattform wie www.jetzt-praemien-senken.de können sich Wechselwillige über...
Martin Uhl - Training, Beratung & Coaching - Köln

Wachstum trotz Fachkräftemangel - Strategien und Praxistipps für Unternehmen

(05.03.2014) Fachkräfte kümmern sich um die Qualität in den Prozessen, Dienstleistungen und Produkten jedes Unternehmens – und stellen damit maßgeblich den wirtschaftlichen Erfolg sicher. "Die Anzahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter sinkt und die Nachfrage der Unternehmen nach Fachkräften steigt", führt der Unternehmensberater Martin Uhl aus. "Beide Effekte führen in Kombination mit weiteren gesellschaftlichen Entwicklungen zu einem zunehmenden Fachkräftemangel. Unternehmen müssen sich jetzt damit auseinandersetzen um langfristig wachsen zu können." Der Vortrag gibt einen Überblick über die zentralen strategischen Handlungsfelder für Unternehmen: Personalmarketing, Personalauswahl, Weiterbildung und Mitarbeiterbindung. Praktische Beispiele aus dem Beratungsalltag von Martin Uhl bei...
Schulz & Partner GmbH - Lösungen für den Mittelstand

Outsourcing der Internen Revision - Qualität und Kosten optimal steuern

(05.03.2014) Eine schlagkräftige Interne Revision müssen sich eigentlich alle mittelständischen Unternehmen ab einer gewissen Größe leisten. Bei kapitalmarktorientierten Unternehmen verpflichtet das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) Vorstände und Aufsichtsräte zur Einrichtung einer solchen unabhängigen Internen Revision. Zudem hilft der kritische Blick der Internen Revision, Schwachstellen aufzudecken und Abläufe zu optimieren. Auslagerung der Internen Revision an einen externen Dienstleister - welche Vorteile bietet eine solche Lösung ? Eine der wesentlichen Anforderungen an die Mitarbeiter der Internen Revision ist deren Unabhängigkeit. Sie prüfen im Auftrag der Geschäftsführung, der dann die Ergebnisse an den Aufsichtsrat berichtet. Das bedeutet, die Interne Revision muss also...
businessplan-experte.de

Was Firmennachfolger beachten sollten

(04.03.2014) Damit ein Familienunternehmen auch weiterhin in der Familie bleibt, ist es wichtig, rechtzeitig eine Nachfolgeregelung zu treffen. Für eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge sollten ein paar Dinge unbedingt bedacht werden. Praktikum Ein Praktikum im Familienbetrieb kann von vornherein klären, ob eine familieninterne Nachfolge überhaupt infrage kommt. Potentielle Nachfolger können so erste Eindrücke vom Unternehmen sammeln und einschätzen, ob sie sich eine Nachfolge zutrauen. Es ist wichtig, dass auch die Eltern die daraus gewonnenen Erkenntnisse berücksichtigen und nicht auf Biegen und Brechen darauf bestehen, dass der Nachwuchs das Unternehmen übernimmt. Dieser Fehler wird leider zu oft gemacht – mit der Konsequenz, dass der Nachfolger scheitert oder das Unternehmen Schaden nimmt....
privat

Ein Kredit trotz eines negativen Schufaeintrages - unter bestimmten ...

(04.03.2014) 1. man muss mindestens 18 Jahre und geschäftsfähig sein 2. man hat einen Wohnsitz in Deutschland 3. zudem sollte der Kreditnehmer ein regelmäßiges Einkommen nachweisen 4. es darf kein weiterer Kredit aus der Schweiz existieren Es gibt jedoch noch eine weitere Einschränkung, nämlich daß die Altershöchstgrenze, bis zu der ein solcher schufafreier Kredit gewährt wird, 58 Jahre beträgt. Wer älter ist, kann sich die Anfrage also gleich sparen. Als Antragssteller muss man noch aufzeigen, daß zumindest bei einer alleinstehenden Person das aktuell pfändbare Einkommen zur Verfügung steht. Dieses pfändbare EInkommen findet man in der aktuellen Pfändungstabelle und diese wird gemäß § 850c Abs. 2a ZPO alle 2 Jahre angepasst. Dort kann der Kreditnehmer nachlesen, wie hoch zum aktuellen...
Culpa Inkasso GmbH

Culpa Inkasso informiert: Bundesbürger verschulden sich immer mehr

(04.03.2014) Gesamteuropäisch betrachtet geht es Deutschland zwar wirtschaftlich gut, doch die Pro-Kopf-Verschuldung wächst und gibt durchaus Anlass zur Sorge. Hauptsächlich verschulden sich die Bundesbürger für Konsumgüter wie Fernseher oder Autos. Weiterführende Informationen stellt die Culpa Inkasso GmbH unter http://www.culpa-inkasso-inkassostudie.de/ zur Verfügung. Zahl der Konsumentenkredite steigt Laut oben erwähnter Studie lag im Jahr 2012 die Pro-Kopf-Verschuldung...
alg-zuschuss.de

Privat krankenversichert im Einbettzimmer lohnt sich für Selbständige

(04.03.2014) Sie umfassen nur die Standardleistungen, das medizinisch Notwendige, weil für Kassenpatienten weniger abgerechnet wird als für Privatpatienten. Als Kassenpatient muss sich mit einem Mehrbettzimmer im Krankenhaus zufrieden geben. Zudem hat man keinen Anspruch auf die Behandlung durch einen bestimmten Arzt; der behandelnde Arzt ist der diensthabende Arzt auf der Station. Ebenso wenig hat man Anspruch auf die Behandlung in einem bestimmten Krankenhaus; die Behandlung findet im nächst gelegenen Krankenhaus statt. Wer sich den Luxus eines Einbettzimmers gönnen will, der sollte den Abschluss einer privaten Zusatzversicherung in Erwägung ziehen. Angebotsvergleich Es gibt ein riesiges Angebot an privaten Zusatzversicherung. Entsprechend groß ist auch die Bandbreite der Tarife. Um eine...
Schulz & Partner GmbH - Lösungen für Banken, Finanzdienstleister, Factoring und Leasing

Depot A-Management bei Niedrigzinsen

(04.03.2014) Die Finanzkrise im Jahr 2008 und die nun seit mehreren Jahren anhaltende Niedrigzinsphase stellen das Depot A-Management bei Banken und Sparkassen vor immer größere Herausforderungen. Was früher Beimischungen waren, sind heute Kernthemen, wenn es um laufende Investitionen im Depot A geht. "Pfandbriefe, Unternehmensanleihen und Immobilien sind dabei typische Gesprächsthemen", so Achim Schulz, Geschäftsführer der Schulz & Partner GmbH, Geschäftsbereich Asset...

 

Seite:    1  480  720  840  900  930  945  952  956  959  960  961  962  963  964  965  966  967  968  969  970  971  972  973  974  975  976  977  978  979  981  983  987  995  1012  1045  1112