Aktuelle Pressemitteilungen: Wirtschaft/Finanzen


Wirtschaft/Finanzen

Aktuelle Pressemitteilungen versandt mit dem connektar-Presseverteiler:

businessplan-experte.de

GmbH oder GbR - die richtige Rechtsform für Ihr Unternehmen

(24.06.2014) Wer ein Unternehmen gründen will, sollte sich zunächst genau überlegen, welche Gesellschaftsform zu der Firma passt. Es gibt viele verschiedene Gesellschaftsformen, die drei bekanntesten, die GbR, die GmbH und die GmbH & Co. KG werden hier beschrieben und hinsichtlich der Unterschiede Steuern und Kosten verglichen. Eine falsche Entscheidung kann komplizierte oder sogar schwere Folgen haben, wenngleich gesagt werden sollte, dass die Rechtsform eines Unternehmens auch im Nachhinein geändert werden kann. Die GbR - die Rechtsform für jedermann Das Minimum ist die GbR. Vor dem Gesetz bilden alle Gründer, die ihrer Firma keine spezielle Rechtsform geben und nicht als Einzelunternehmer arbeiten, eine so genannte Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR). Vieles spricht dafür, die Wandlung in...
ASD Online Marketing UG

Wohnen auf Zeit in Köln, die Metropole am Rhein

(24.06.2014) Manchmal kann es schnell gehen. Eine Bewerbung, ein Vorstellungsgespräch und schon – Gratulation neuer Job. Start am kommenden Monatsersten. Bis dann eine eigene passende Wohnung gefunden werden kann, da kann schon einiges an Zeit vergehen. Und wo wohnt man bis dahin – im Hotel? Zu teuer. Bei Freunden – zu unbequem und eigentlich auch ein bisschen peinlich. Eine Lösung - Wohnen auf Zeit http://www.zeitwohnen.de, da gibt’s schnell und einfach die passende möblierte...
Medija Medienproduktion Gmbh in Koop. mit Medijaleaks

Banken- und Anlegerskandal - Protestaktion vor dem Bankhaus Warburg und der ...

(24.06.2014) Wir von der Medija Produktions GmbH sind im Rahmen unserer Recherchen zu Banken- und Anlegerskandalen auf die Commerzbank AG und Herrn Peter Schneekluth gestoßen. Herr Schneekluth ist ein kleiner Privatanleger wie Du und Ich, der sein mühsam Erspartes sicher und kurzfristig anlegen wollte. Vertrauensvoll wandte er sich an die Anlageberaterin seiner Hausbank, der Commerzbank. Statt einer sicheren kurzfristigen Anlage wurde ihm ein langfristige hoch riskante Anlage...
caterva GmbH Institut für Gesundheitsförderung

Betriebliches Gesundheitsmanagement - Nicht nach dem Gießkannenprinzip

(23.06.2014) Es gibt erfolgreiche, weniger erfolgreiche und gescheiterte BGM-Projekte. Über die gescheiterten oder bedingt erfolgreichen Projekte spricht man ungern in der Öffentlichkeit. Dies ist verständlich, denn Betriebliches Gesundheitsmanagement ist ein wichtiger Bestandteil eines Unternehmensbildes. "Das ein erst vielversprechendes BGM-Vorhaben dann leider doch im Sande verläuft ist allerdings nicht untypisch", berichtet Teresa Hegmann, Institutsleitung der caterva GmbH. Die Experten vom Institut caterva kennen die typischen Stolpersteine und Erfolgsfaktoren im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Die Absichten scheitern schon zu Beginn oder während des Projektes, nicht selten aufgrund einer fehlenden oder mangelhaften Analyse der Ist-Situation. Immer noch werden sehr viele...
HJM Finanz- und Versicherungsmakler

Berufsunfähig - Gefahr erkannt, Risiko verdrängt

(23.06.2014) Die meisten Bundesbürger sind sich dem Risiko, berufsunfähig zu werden, durchaus bewusst. Gut jeder Dritte hat Angst, einmal berufsunfähig zu werden. Dennoch mangelt es an ausreichender privater Vorsorge. Entsprechende Versicherungsarten weisen eher geringe Absicherungsquoten auf. Bei den Berufstätigen im Alter zwischen 25 und 59 Jahren sichern sich nur ca. 40% gegen das Risiko der Berufsunfähigkeit ab. Viele Bundesbürger rechnen im Fall einer Berufsunfähigkeit mit...
PSD Bank Westfalen-Lippe eG

PSD Bank schließt erfolgreiches Geschäftsjahr ab

(23.06.2014) Der Vorstand zog vor den im Frühjahr neu gewählten 60 Vertretern Bilanz eines erfolgreichen Geschäftsjahres. "Die Zeiten großen Wachstums sind vorbei, Realitätssinn und eine gewisse Bescheidenheit sind angesagt", mahnte der Vorstandsvorsitzende Reinhard Schlottbom. Nicht nur finanzielles Reinvermögen, sondern auch menschliches Vermögen seien gefragt. Es gehe darum, die Mitglieder der Genossenschaft stärker in die Weiterentwicklung und Mitgestaltung der Bank...
Bonsilium UG

Die Legenden der Insolvenz

(19.06.2014) 1.Legende Die Insolvenz ist das Ende des Unternehmens! Viele Selbstständige denken, dass eine Insolvenz gleichzusetzen ist mit dem Ende ihres Unternehmens. Doch das ist falsch. Die Intention der Insolvenzordnung ist die Wiederbelebung und nicht die Beerdigung der Firma. Dieser Denkfehler liegt wohl im alten, gänzlich anders strukturiertem Konkursrecht, das im vergangenen Jahrhundert Zusammenbrüche von Unternehmen in Deutschland regelte, begründet. Bei heutigen...
kmu-kredite.de

Preisfindung, Unternehmensrechtsform und Marktbeobachtung - der ...

(19.06.2014) Die erfolgreiche Unternehmensgründung - der Traum eines jeden Start-Up Unternehmers. Doch sind bereits bei der eigentlichen Gründung viele Hürden zu meistern. Der zukünftige Unternehmer muss sich beispielsweise erst einmal überlegen, welche Rechtsform sein Unternehmen haben soll. Die verschiedenen Rechtsform im Überblick In Deutschland gibt es drei große Rechtsform, am meisten verwendet wird die GbR, die Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Die ist kostengünstig und der Verwaltungsaufwand sowohl für die Gründung als auch für die Verwaltung ist äußerst gering. Privatleben und Unternehmen sind nicht klar getrennt, d.h. zum Einen, dass Gewinne aus dem Unternehmen beliebig abgeführt werden können, es heißt aber zum Anderen auch, dass der Unternehmer mit dem kompletten Privatvermögen...
W.I.N Women in Network

W.I.N Powerabend mit dm-Geschäftsführer Erich Harsch in Karlsruhe am 24.06.14

(19.06.2014) 18.06.2014 Karlsruhe - Sind die Menschen für die Wirtschaft da oder muss die Wirtschaft für die Menschen da sein? Diese Kernfrage beantwortet dm-Chef Erich Harsch am 24. Juni bei seinem Vortrag beim Women in Network-Powerabend in Karlsruhe. Er geht darauf ein, was am Gedanken des ‚Marketingdrucks‘ irreführend ist und wie dm-drogerie markt Kundenorientierung versteht. Die Leiterin des W.I.N-Standortes in Karlsruhe, Persönlichkeitsarchitektin Susanne Theisen, hat...
Bonsilium UG

Änderungen der Insolvenzordnung zum 01.07.2014

(19.06.2014) 1. Restschuldbefreiung schon nach drei Jahren Über diese Neuregelung wurde lange gerungen und letztendlich haben sich die Gläubigervertreter durchgesetzt. Nur die wenigsten Schuldner werden in den Genuss kommen, eine verkürzte Restschuldbefreiungszeit zu erhalten. Wer nach drei Jahren die Restschuldbfreiung erhalten möchte, muss vor Ablauf von 36 Monaten mindestens 35% der zum Verfahren angemeldeten Verbindlichkeiten bezahlt haben. Wer nun aber einfach rechnet - von 10.000,00EUR muss ich nur 3.500,00 EUR zahlen – hat die Rechnung ohne den Gesetzgeber (und der mächtige Insolvenzverwalterlobby gemacht). Denn zuforderst gibt´s einen Gewinner der Regelung, nämlich den Insolvenzverwalter. Es gilt wie bei allen Zahlungen im Rahmen des Insolvenzverfahrens, zuerst kassiert der Verwalter...

 

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