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Zerrissene Kindheit in der DDR – neues Buch über Ost-West-Konflikte

"Ich ... und warum ich den Westen nicht leiden mochte" von Peter K. Heinrich

Peter K. Heinrich erzählt in seinem Roman "Ich ... und warum ich den Westen nicht leiden mochte" eine Geschichte aus der ehemaligen DDR.

"Ich ... und warum ich den Westen nicht leiden mochte" erzählt weder von abgetakelten Politikern noch von hochgejubelten Superstars aus den Medien, sondern von einem ostdeutschen Jedermann, einem ganz gewöhnlichen Otto-Normal-Verbraucher und seinem Leben im Rückblick auf seine Vergangenheit in der ehemaligen DDR. Peter K. Heinrich erzählt in seiner 3-teiligen Biografie über das Leben der Ostdeutschen in der DDR und beschreibt, wie diese trotz einer stetigen Mangelwirtschaft und Stasi-Überwachung gearbeitet und gelebt, geliebt und gelacht haben.

Peter K. Heinrichs Autobiographie berichtet auf eindrucksvolle Weise vom Leben und Lieben in der ehemaligen DDR in der Nachkriegszeit. Besonderes Augenmerk legt der Autor auf die detailgenaue Beschreibung einer Kindheit. Peter K. Heinrich widmet sich einer "zerrissenen Kindheit" zwischen Osten und "goldenem" Westen, zwischen Vater und Mutter. Im "Erst im Blauhemd, dann in Uniform" ist der Nachfolgeband der Biografie.

"Ich ... und warum ich den Westen nicht leiden mochte" von Peter K. Heinrich ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-7202-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Weitere Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

 

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