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Vorformen zünftlerischen Denkens und Handelns in der Antike - Zeitreise zum Anfang der Zünfte

"Vorformen zünftlerischen Denkens und Handelns in der Antike" von Uwe Andreas Michelsen

Uwe Andreas Michelsen führt die Leser in "Vorformen zünftlerischen Denkens und Handelns in der Antike" in die Zeit der ersten Gilden zurück.

In den meisten Publikationen zur Geschichte der Berufserziehung wird für den Beginn des zünftlerischen Denkens und Handelns frühestens das 12. Jahrhundert n. Chr. festgelegt. Doch Uwe Andreas Michelsen stellte weitere Nachforschungen an und fand heraus, dass sich Vorläufer zünftlerischen Denkens und Handelns bereits in der Antike finden lassen. Vorläufer zünftlerischen Denkens und Handelns zeigen etwa die in Michelsens Buch vorgestellten Beispiele Babyloniens und Judäas.

Die Untersuchungen, die Michelsen seinen Lesern in "Vorformen zünftlerischen Denkens und Handelns in der Antike" präsentiert, geben einen informativen und aufschlussreichen Einblick in die Wurzeln des zünftlerischen Denkens. Der Autor leistet mit seinem Buch einen wichtigen Beitrag zu den Themen Berufsausbildung, Gilden und Zünfte und ihren Vorläufern in der Antike.

"Vorformen zünftlerischen Denkens und Handelns in der Antike" von Uwe Andreas Michelsen ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-2076-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

 

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