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Vom Abschied nehmen – neues Buch über Krankheit, Abschied und Hoffnung

"Das verlassene Haus" von Arnold Pesch

Arnold Pesch ist mit seinem Buch "Das verlassene Haus" ein eindrucksvoller Roman über die Kraft von Liebe und Hoffnung nach einem Trauerfall gelungen.

Barbara kehrt in ihr Elternhaus zurück, nachdem ihre Eltern gestorben sind. Drei Tage wohnt sie in diesem Haus, um es in Ordnung zu bringen. Sie will Abschied nehmen von der Vergangenheit. Ein letztes Mal liest sie das Tagebuch ihres Mannes, der vor fünf Jahren gestorben ist, um es dann für ihre Kinder aufzubewahren, aber auch, um sich von Schuldgefühlen zu befreien. "Fünf Jahre sind genug..." Nach dieser langen einsamen Zeit sehnt sie sich nach Liebe und Geborgenheit. Bei dem Aufräumen des Hauses und dem Lesen tauchen viele Erinnerungen aus der Vergangenheit auf…

Arnold Pesch beschreibt in "Das verlassene Haus" eine tragische und zugleich hoffnungsvolle Geschichte, in der die Liebe trotz Trauer, Einsamkeit und Krankheit als stärkste Kraft obsiegt. Nach dem Tod des Ehemannes zieht die Witwe und Protagonistin dieser besonderen Lebensgeschichte einen Schlussstrich unter die Leiden der Vergangenheit und wagt den Schritt in ein Leben ohne Schuldgefühle. Ein Buch über Liebe und Abschied nehmen und der Glaube an die Zukunft, der nie abhanden kommen sollte.

"Das verlassene Haus" von Arnold Pesch ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-5045-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Weitere Informationen zum Buch gibt es hier: www.tredition.de

 

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