Aktuelle Pressemitteilungen

Verschiedenes/Hobby/Freizeit

Kirmesblut - zweiter Fall des Erfolgskriminalduos Kommissar Gardner und Dackel Erich

"Kirmesblut" von Elisabeth Waterfeld

Elisabeth Waterfeld lässt den Kommissar Gardner in "Kirmesblut" zum zweiten Mal nach Spuren eines merkwürdigen Mordes suchen.

Verwirrung macht sicht breit, als in "Kirmesblut" von Elisabeth Waterfeld in dem kleinen Ort Breuna eine Leiche auf einem Verkehrskreisel gefunden wird. Niemand hat eine Ahnung, warum die junge Frau sterben musste und wer hinter dieser Tat steckt. Kommissar Gardner und sein Dackel Erich übernehmen und stellen ihre Nachforschungen an. Historische Rückblenden und feuchtfröhliche Schunkeleien auf der Kirmes bilden den Hintergrund für einen Fall, der dem Ermittler viele Fragezeichen aufgibt.

"Kirmesblut" von Elisabeth Waterfeld ist der zweite Teil des Überraschungserfolges "Weinbergmond - Ein Kasselkrimi". Der zweite Fall des charmanten Ermittlers aus Kassel hält wieder einige spannende Lesemomente für Krimifans bereit. Die Leser begeben sich darin zusammen mit Gardner und seinem tierischen Begleiter auf eine spannende Suche nach Antworten. "Kirmesblut" wird Liebhaber von Krimis ansprechen, aber auch Kriminalanfängern das Herz für dieses Genre erwärmen.

"Kirmesblut" von Elisabeth Waterfeld ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7323-5215-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

 

Disclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.