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Im Rheinland rollt der Taler

Das beliebteste der 50 Rheintaler-Motive, das Motiv "Dom zu Köln"

Eine Medaille verspricht reichlich Rabatte im Bereich Tourismus

Gibt es eine Alternative zum Euro ? Für Martin Vreden, Vorsitzender des Rheintal e.V. ist das ganz klar, zumindest für das Rheinland ist für ihn der Rheintaler die Lösung, krisensicher, wertstabil und spaßfördernd. Unter der Regie des Rheintal Vereins aus Bad Honnef wird die Medaille aus Neusilber vertrieben. Sie verspricht ihrem Besitzer hohe Rabatte in Museen, Schlössern und Burgen und touristischen Einrichtungen zwischen Duisburg und Speyer. So gewähren die Drachenburg und der Kölner Zoo 2 Euro Nachlass, Sealife 30 Prozent und auf den Schiffen der KD schippert man 20 Prozent günstiger, wenn man Medaille vorzeigen kann. Restaurants und Hotels gewähren Freigetränke oder kostenlose Nachspeisen. 170 Einrichtungen akzeptieren den Taler den man in den Touristinformationen der beteiligten Städte, bei den Partnerbetrieben und unter www.rheintaler.net für 12,90 Euro erwerben kann. 50 verschiedene Motive gibt es inzwischen. Er ist zeitlich unbegrenzt gültig und übertragbar. „Anfangs war das etwas schwierig, da die Leute Rabatt nur mit Plastikkarten oder Klebepunkten in Verbindung brachten“, sagt Vreden, der vor 7 Jahren die Idee mit dem Rheintaler hatte. Aber inzwischen ist der Rheintaler rheinauf- rheinab anerkannt. 60.000 sind bereits im Umlauf. Auch als Andenken und Geschenk werden sie gerne genommen.

 

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