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Die Wasserpfeife und ihre Bedeutung in der Literatur

Wasserpfeife und die Literatur

Die Wasserpfeife fand auch Eingang in die Malerei. Aber ebenso erhielt sie auch eine zentrale und wichtige Bedeutung in der Literatur.

Am bekanntesten ist sicher das Beispiel von Alice im Wunderland aus dem Jahre 1865 von Lewis Caroll.

In diesem Buch wird im 4. Kapitel: Die Wohnung des Kaninchens, die Wasserpfeife erwähnt. Dabei wird folgendes über die Wasserpfeife gesagt:
"…Sie stellte sich also auf die Fußspitzen und guckte über den Rand des Pilzes, und sogleich begegnete ihr Blick dem einer großen blauen Raupe, die mit kreuzweiße gelegten Armen da saß und ruhig aus einer großen Huhka rauchte, ohne die geringste Notiz von ihr noch sonst irgendetwas zu nehmen."

Schon aus diesem Stück lässt sich die Popularität der Wasserpfeife erkennen. Vor allem für die damalige Zeit. Auch ein anderes wichtiges und berühmtes Werk aus der Literatur zeigt die Bedeutung der Wasserpfeife auf. Somit ist es natürlich nicht verwunderlich, dass die Wasserpfeife so bedeutend in der Literatur ist, da ihr eine sehr entspannende Wirkung zugeschrieben wird. Außerdem geht man davon aus, dass der aromatisierte Geschmack auch dabei behilflich ist, die Fantasie des Rauchenden anzuregen und zu beflügeln. Auch alle fünf Sinne des Menschen werden dabei angesprochen. Allein schon die Erscheinungsform der Wasserpfeife spricht das Visuelle deutlich an. Weiterhin wird der olfaktorische sowie auch der gustatorische Sinn durch den aromatisierten Geschmack des Tabaks angesprochen. Der haptische Sinn wird durch die Bewegung des Führens des Schlauches bedient. Nämlich genau dann, wenn der Schlauch zum Mund geführt wird. Schließlich wird noch der auditive Sinn angeregt. Dieser wird vor allem durch die beim Rauchen der Wasserpfeife verursachten typischen Blubbergeräusche angeregt.

Es gibt aber noch ein anderes literarisch bedeutendes Werk, welches die Position der Wasserpfeife in der Literatur sehr stark verdeutlicht. Dabei handelt es sich um die "Traité des excitants modernes" von Honoré de Balzac aus dem Jahre 1838. Schon das Auftauchen der Wasserpfeife in einem für seine Zeit so bedeutenden Werk eines damals sehr berühmten Schriftstellers, zeigt die Wichtigkeit der Wasserpfeife und ihre Stellung in der Literatur deutlich auf.

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