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Aufbau und Funktion einer Wasserpfeife

Wasserpfeife

Eine Wasserpfeife setzt sich aus verschiedenen Teilen zusammen. Und weitere Zubehörteile sind für die Nutzung nötig. So wird beispielsweise Kohle zum Rauchen benötigt.

Hier kann jeder selbst entscheiden, ob er Naturkohle oder selbstzündende Kohle wählt. Erstere wird meist aus Bambus oder Kokosnussschalen hergestellt. Sie glüht lange und bietet ein tolles Raucherlebnis. Das Aroma der selbstzündenden Wasserpfeifen Kohle ist nicht ganz so gut und auch die Brenndauer ist kürzer. Dafür lässt sie sich aber einfacher entzünden.

Weiterhin wird zum Wasserpfeife Rauchen noch Folie benötigt. Diese wird dann auf den Kopf gespannt. Der Kopf wiederum befindet sich direkt auf der Rauchsäule. Er enthält die Rauchsubstanz. Oft besteht er aus Keramik, aber es gibt auch Modelle aus anderen Materialien, wie beispielsweise Silikon, Glas oder Früchten. Der Kopf ist in unterschiedlichen Varianten erhältlich. Meist wird der Chinakopf, ein Standardkopf verwendet. Er verfügt über ein einziges Loch. Es gibt aber auch Mehrlochköpfe. Sehr speziell ist der Fruchtkopf, der aus einer Frucht besteht. Dies kann je nach Geschmack ein Apfel, eine Kiwi und vieles mehr sein. Die Früchte werden dazu ausgehöhlt und mit einem Lochblech versehen.

Über diesen Kopf kann noch ein passender Windschutz verwendet werden. Er kann auf der einen Seite Schutz bieten und auf der anderen Seite auch als Hitzeglocke Verwendung finden.
Weiterhin gehört noch ein Kohleteller zur Wasserpfeife dazu. Er dient zum Ablegen der Kohle und kann gleichzeitig den Kohlestaub auffangen.

Die Rauchsäule ist ein wichtiger Bestandteil der Wasserpfeife

Meist besteht sie aus Metall und wird mit Chrom oder Messing beschichtet, um wirklich dekorativ zu sein. Heute sind aber auch moderne Varianten, zum Beispiel aus Glas erhältlich. An der Rauchsäule befindet sich auch der Schlauchanschluss. Es gibt hier aber auch Stücke, wo mehrere Schlauchanschlüsse vorhanden sind.

Der Schlauch an sich kann aus Leder, Kunstleder, Silikon, Kautschuk oder Kunststoffen hergestellt werden. In der Mitte sitzt hier die Heizspirale. Die Größe und der Durchmesser des Schlauches können sehr verschieden sein.

Das Wasserpfeifen Glas wird oft auch als Bowl bezeichnet. Meist besteht es natürlich auch aus Glas. Es kann mit Gravuren, Verzierungen der verschiedensten Art oder Bemalungen geschmückt sein. Auf die Bowl wird die Rauchsäule entweder geschraubt oder aufgesteckt.
Ein weiterer Zubehörteil der Wasserpfeife ist die Kohlezange, die hilft, den Kohleanzünder auf den Kopf zu setzen.

Die Funktion der Wasserpfeife ist eigentlich sehr einfach. Damit kann feuchter, aromatisierter Rauchsubstanz geraucht werden. Die Rauchsubstanz wird auf den Kopf der Wasserpfeife gelegt. Er wird dann mit einem Kaminkopf oder mit Alufolie bedeckt. Darauf kommt die glühende Kohle. Sie erwärmt dann den Kopf und die Rauchsubstanz. Durch die entstehende Hitze können nun die Feuchtigkeit und die Aromen gut verdampfen. Die Rauchsubstanz verbrennt hier nicht, wie es beim normalen Rauchen einer Klimmstengel der Fall wäre. Wenn dann am Mundstück gezogen wird, entsteht in der Bowl ein Unterdruck. Dadurch wird der Rauch durch die Rauchsäule und die Bowl gezogen. Die Bowl sollte immer mit Wasser gefüllt werden. Beim Rauchvorgang wird der Rauch dann abgekühlt.

 

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