Aktuelle Pressemitteilungen

green yellow PR

Vereine/Institutionen

Presserundgang der "Internationalen Grünen Woche 2016" gestürmt

Presserundgang der "Internationalen Grünen Woche 2016" gestürmt

Mehrere Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros e. V. störten heute massiv den Presserundgang zur Eröffnung der Grünen Woche.

Am heutigen Freitag stürmten Aktivisten des Deutschen Tierschutzbüros wie auch schon in den letzten Jahren den Presserundgang zur Eröffnung der Grünen Woche in Berlin. Mit der Aktion machen sie auf die qualvollen Bedingungen der Massentierhaltung aufmerksam, unter denen Millionen Tiere deutschlandweit leiden. Vor Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt entrollten sie Plakate mit der Aufschrift "Stoppt Massentierhaltung". Die Polizei beendete innerhalb weniger Minuten die unangemeldete Aktion und sprach den Aktivisten ein Hausverbot aus.

Das Deutsche Tierschutzbüro weist darauf hin, dass noch immer Ferkel in Mastanlagen aus rein ökonomischen Gründen brutal getötet werden. Wie jüngst aufdeckte wurde, wird den jungen Tieren nach einem betäubenden Schlag auf den Kopf zusätzlich die Kehle durchgeschnitten. Doch dieses Vorgehen führt oft nicht zum schnellen Tod. Vermutlich Millionen schwache und unterentwickelte Ferkel erleidet dieses grauenvolle Ende eines kurzen Lebens, da eine individuelle Aufzucht zu aufwendig ist.

"Das aktuelle Agrarsystem ist kein Zukunftsmodell, die Risiken für Mensch, Umwelt und Tier sind einfach zu groß", so Jan Peifer Gründer des Deutschen Tierschutzbüros. Aus diesem Grund werden am Samstag, den 16. Januar 2016 Tausende Menschen auf die Straße gehen und gegen dieses System demonstrieren. Landwirte, Verbraucherschützer sowie Natur- und Tierschützer werden mit dieser Aktion zum sechsten Mal auf die gravierenden Missstände in der heutigen Agrarwirtschaft aufmerksam machen.

 

Disclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.