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Kinder in Not

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Ein Leipziger Verein hilft erfolgreich Kindern in Not - direkt und ohne Bürokratie.

Hilfe – transparent, unmittelbar. Das sind die Prinzipien, welche sich das European Institute for Social Advancement (transl.: Europäisches Institut für sozialen Fortschritt) vor einigen Monaten auf die Fahnen schrieb. So simpel, so erfolgreich: Während andere etablierte Vereine mit großen Verwaltungsapparaten, logistischen Problemen und nicht zuletzt mit der Politik zu kämpfen haben, erledigt der kleine Leipziger Verein im Stillen erfolgreich seine Arbeit.

Die Idee für den gemeinnützigen Verein entstand aus einer Facebook-Nachricht welche Besarion Kamarauli und Denis Severyuk – jetzt Vorstände des Vereins – aus der Ukraine erhielten: Ein überbelegtes Kinderheim in Kiev, eine Aufnahmestätte für Kriegswaisen, kann den Kindern keine Weihnachtsfeier bieten – geschweige denn Geschenke. Es wird um das blanke Überleben der Einrichtung gerungen.

Selbstverständlich wurde unbürokratisch und direkt mit einer großen Ladung Lebensmitteln, Süßigkeiten, kleinen Geschenken und einer privaten vierstelligen Geldspende geholfen. Am Tag nach der Weihnachtsfeier trafen die ersten Bilder ein. Bereits beim ersten Foto – ein lächelndes Mädchen mit einer Orange in der Hand – stand fest, dass man nicht aufhören wird zu helfen. Man hat mit so wenig so viel erreicht, da kann mehr nur besser sein.

Laut Herrn Kamarauli macht diese direkte, unmittelbare Art zu helfen den Unterschied zu ‚den Großen‘ aus: "Angenommen Sie spenden zu den Feiertagen Betrag X an eine der Hilfsorganisationen: Können Sie nach ein paar Tagen mit Sicherheit sagen was Ihre Spende genau bewirkt hat? Verbinden Sie irgendeine Emotion mit Ihrer Spende? Wenn Sie es möchten, kann ich Ihnen den Namen des Kindes nennen, welches das von Ihnen gespendete T-Shirt bekommen hat, oder gerade die von Ihrem Geld gekaufte Mandarine isst. Viele Menschen wünschen sich eine solche Transparenz – und diesen kommen wir gerne entgegen. Und genau hierdurch schaffen wir emotionale Nähe zwischen Spender und Empfänger: Sie spenden nicht gesichtslos.".

Seit Weihnachten 2014 hat sich einiges getan: Während am Anfang noch ein paar Kofferräume ausreichten um die Spenden zu transportieren, werden nun LKWs beladen. Wurde der eigene Erfolg anfangs noch in Kartons und Tüten gemessen, sind es nun Tonnen und Kubikmeter. Namhafte Hersteller von Kinderkleidung und Spielzeug spenden ebenso wie die Familie von nebenan.

"Was uns sehr gerührt hat waren diejenigen, die keine eigenen Kinder haben – und somit natürlich auch keine gebrauchte Kinderkleidung oder Spielzeug abzugeben hatten. Diese Leute sind für die Kinder shoppen gegangen, und haben ihre Einkäufe gespendet. Zwei Tage später standen sie wieder mit Tüten vor unserer Tür. Wir haben Wiederholungstäter geschaffen, und bereuen es nicht im Geringsten.", so Severyuk.

Was die Zukunft angeht, sind sich Vorstand und Mitglieder des Vereins ausgesprochen einig: "Wir werden mit der Spendensammlung nicht aufhören – wir haben noch nicht einmal richtig angefangen. Wir sind offen für jede Art von Hilfe: Bieten Sie uns Partnerschaften an, werden Sie Sponsor! Helfen Sie beim Transport! Es gibt so unglaublich viele Wege zu helfen – und eines können Sie uns bereits jetzt glauben: Es fühlt sich unheimlich gut an.".

Wenn auch Sie helfen möchten:

Sachspenden können von Montag bis Freitag, 09:30 Uhr bis 17:30 Uhr beim European Institute for Social Advancement e.V., Thomasiusstrasse 2, 04109 Leipzig abgegeben werden.

Geldspenden zur Deckung von Logistikkosten können auf folgendes Konto angewiesen werden:
EU-ISA European Institute for Social Adv. , IBAN: DE04 8604 0000 0255 5555 00 , BIC: COB ADE FFX XX Bank: Commerzbank Leipzig

Aktuelle Projekte, Neuigkeiten zu Spendenaktionen und allgemeine Informationen rund um den Verein: www.eu-isa.org

 

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