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FTAfelicitas Award 2020: Es kann noch nominiert werden

Der FTAfelicitas-Award wird seit 2018 in drei Kategorien vergeben - Foto von Nadine Bremer.

Der FTA ehrt zum dritten Mal Persönlichkeiten, die technisch affine und hochgebildete Frauen im Berufsleben fördern, Netzwerke unterstützen und als Vorbild für junge Nachwuchskräfte fungieren.

Frauenspirit mit akademischem Hintergrund

Der Femtec.Alumnae e.V. (FTA) wurde 2008 von ehemaligen Stipendiatinnen renommierter Technischer Universitäten in ganz Deutschland gegründet. Er vereint Wissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen, Expertinnen und Führungskräfte mit einem akademischen Hintergrund in MINT-Fächern. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik - alles Studiengänge, in denen Frauen immer noch unterrepräsentiert sind.

"Die Gründerinnen wollten damals in erster Linie den Spirit fortsetzen und vertiefen, der bei Treffen der Ehemaligen entstand - um auch mal unter Frauen technische und sonstige berufliche Themen zu diskutieren", erklärt Pia Pohlmann-Delbridge, die seit September als Vorstand Marketing und Communications fungiert. Heute gehören dem Femtec.Alumnae e.V. über 660 Frauen an, die in den verschiedensten Bereichen arbeiten, dabei aber alle getreu dem Vereinsmotto technikbegeistert, vernetzt und engagiert unterwegs sind.

Ehrung für Vorbilder, VernetzerInnen und FörderInnen

Ein erklärtes Ziel des FTA ist die Vorbildwirkung. "Wir möchten weiblichen jungen Talenten zeigen, dass es machbar ist, in vermeintlichen Männerdomänen erfolgreich zu sein", betont die Marketingverantwortliche. Deshalb werden für den "FTAfelicitas Award 2020" unter anderem Persönlichkeiten gesucht, die Frauen und Männer durch ihr Vorbild dazu inspiriert haben, bestehende Muster und Modelle zu verändern. "In einer weiteren Kategorie vergeben wir den Preis an Persönlichkeiten, die Frauen in MINT-Berufen bei der Vernetzung unterstützt haben", so Pia Pohlmann-Delbridge.

In einer dritten Kategorie sollen Personen geehrt werden, die Frauen in der Karriereplanung gefördert und deren Berufschancen erhöht haben. Bis Mitte Dezember 2019 können für alle drei Bereiche noch engagierte Frauen und Männer online nominiert werden (https://www.femtec-alumnae.org/felicitas-preis-2020/). Eine Jury aus externen Experten und ausgewählten FTA-Mitgliedern entscheidet im Anschluss über die Preisträger. Die Preisvergabe erfolgt dann im Rahmen der "FTAlive Konferenz" am 20. März 2020 in Berlin.

Viel Engagement und ein Quäntchen Glück

Die Bezeichnung des Preises kommt dabei nicht von ungefähr. Denn Felicitas war die Schutzgöttin der siegreichen Truppen im alten Rom. Heute steht sie als Symbol für die Tatkraft moderner Frauen. Entsprechend ist die zu vergebende Figur mit edlem Glanz gestaltet und strahlt Courage und Selbstbewusstsein, gepaart mit Weiblichkeit aus. Symbolisch verkörpert sie das Hauptanliegen des FTA: Unsere Gesellschaft langfristig positiv zu verändern - und zwar mit vereinter Frauenpower.

Der Name Felicitas leitet sich im Übrigen vom lateinischen Adjektiv felix ab, was für Erfolg und Glück steht. "Beides ist sicherlich für ein Vorankommen im Berufsleben notwendig - wobei die meisten von uns verstärkt auf Engagement und Einsatz setzen. Ein Quäntchen Glück kann aber dabei natürlich nicht schaden", lacht Pia Pohlmann-Delbridge. Mehr Informationen über den Verein unter: https://www.femtec-alumnae.org.

 

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