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Die Hyatt Hotels in Deutschland streichen Stopfleber von der Karte

Im Rahmen von Gesprächen mit der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt hat sich die Hyatt
Hotels in Deutschland entschlossen, Stopfleber von der Karte zu streichen.

Die Die Hyatt Hotels in Deutschland gehen in einer wichtigen Tierschutzfrage voran und streichen Stopfleber von den Speisekarten ihrer Restaurants. Ausschlaggebend hierfür waren Gespräche mit der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt. Die Stiftung spricht derzeit, stellvertretend für insgesamt 16 Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen, mit allen gehobenen Hotelketten in Deutschland zu diesem Thema.

Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt begrüßt den Schritt der deutschen Hyatt Hotels sehr und hofft auf eine Signalwirkung für die gesamte Branche: "In vielen Hotelketten kommt die Verantwortung erst nach dem Luxusstreben. Hyatt weiß, dass immer mehr Gäste auch ethische Ansprüche haben", kommentiert Silja Kallsen-MacKenzie, Leiterin des Bereichs Unternehmenskampagnen bei der Stiftung. "Auch in anderen Branchen haben wir es schon oft erlebt, dass alle folgen, wenn der Primus den ersten Schritt macht. Hyatt könnte in Deutschland also durchaus eine Signalwirkung aussenden", so Kallsen-MacKenzie weiter.

Das Tierschutzgesetz verbietet die Produktion von Stopfleber wegen der damit verbundenen Tierquälerei. Der Import ist dagegen juristisch nicht geregelt. Insbesondere Frankreich und Ungarn exportieren Stopfleber nach Deutschland. Aus Sicht der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt handelt es sich hier um eine Gesetzeslücke, die geschlossen werden muss.

Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt setzt sich seit dem Jahr 2000 gegen die industrialisierte Massentierhaltung ein – ein Schwerpunkt liegt auf dem Thema Stopfleber. Mehr erfahren Sie über @SchweitzerTiere auf Twitter und unter http://albert-schweitzer-stiftung.de.

 

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