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Tu BiSchwat: Miterleben - nach und weiterdenken - Informationsveranstaltung in München

TuBiSchwat mit Jesus, das andere Neujahrsfest der Bäume

JadBJad setzt seine erfolgreiche Reihe, traditionelle jüdische Feste der Öffentlichkeit vorzustellen, fort. Das nächste Fest ist Tu BiSchwat, das Neujahrsfest der Bäume. Auch wenn es ein eher

unbekanntes Fest ist, hat es seine ganz eigenen Besonderheiten.

Deswegen laden JadBJad und Schuwa LaSchoresch (Zurück zu den Wurzeln) alle Neugierigen, Grenzgänger und Interessierte zu einem Tu BiSchwat Seder am 08.02.2015 um 15 Uhr in München ein.

Tu BiSchwat heißt übersetzt der 15. des Monats Schwat. Dies ist das Datum, nachdem in der Regel die Bäume anfangen zu blühen. Tu BiSchwat ist ein fröhliches Fest, an dem vor allem die in 5.Mose 8,8 genannten Früchte verzehrt werden. Dabei ruft man sich ins Bewusstsein, dass G-tt uns mit allem, was wir brauchen versorgt.

Bei unserer Tu BiSchwat-Feier in München wird, neben dem Genuss, die Verbindung von Tu BiSchwat und Jesus, dem Messias, mit viel Freude feiernd erforscht. Auch ein Imbiss erwartet Sie.

Durch das Fest leitet der jeschuagläubige messianisch-traditionelle Rebbe Baruch Ben Mordechai, La Schoresch, der sicher auch Zeit für einen Austausch im persönlichen Gespräch hat.

Der Beitrag zur Deckung der Unkosten beträgt 15€, freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre.

Ort:
Die Veranstaltung findet in der zentral gelegenen Mohr Villa statt.

Mohr-Villa Freimann Situlistraße 73/75 I 80939 München
Zeit:
15 – 18:30 Uhr

Wir bitten um Ihre Anmeldung: muenchen@laschoresch.org oder über die Webseite www.laschoresch.org/muenchen.html (beschränkte Plätze)


Vorstellung der beteiligten Organisationen und Personen

Schuwa LaSchoresch
Der Schuwa LaSchoresch Dienst erstreckt sich über ganz Deutschland und ist darüber hinaus in Polen, Österreich und der Schweiz aktiv.
www.laschoresch.org

Rebbe Baruch ben Mordechai Kogan, Berlin.
Der Israeli Rebbe Baruch ben Mordechai Kogan lebt seit 1978 in Berlin, ist verheiratet und Vater von vier Kindern. Im März 1997 gründete er den Schuwa LaSchorech Dienst (Zurück zu den Wurzeln), dem er bis heute vorsteht. Sein Anliegen ist, interessierte Menschen mit der jüdischen Wurzel des christlichen Glaubens bekannt zu machen, um die Einheit im Glauben und Erkenntnis zu fördern.