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Bürogolf - ein Trend setzt sich langsam durch

Beim Bürogolf geht es vor allem um den Spaß

Golf -oft als Sport der Reichen verschrien- birgt ganz neue Qualitäten, wenn er vom Rasen auf den Büroteppich oder in die Werkhalle verlegt wird. Ein Veranstalter berichtet.

Denkt man an Golf tauchen unweigerlich Bilder vor dem geistigen Auge auf. Ältere Herren in karierten Hosen mit Zigarre und Golduhr, die nicht so recht ihr Geld zu verwenden wissen. Natürlich auf abgezäuntem Gelände, zu dem man nur mit goldener Kreditkarte Zugang bekommt.
Diese und ähnliche Bilder bekommt Erik Schreiter häufiger gezeichnet, wenn er sich mit Kunden und Teilnehmern unterhält. Dass es dann nicht ganz zutrifft merkt man allerdings schnell. Verlegt man den Ort des Geschehens vom aufwändig gepflegten Rasen in die eigenen Büroräume oder Werkhallen erhält der Sport gleich einen ganz anderen Anstrich.
In vertrauter Umgebung mit mehr oder weniger vertrauten Kollegen lässt sich das Experiment Bürogolf unbeschwert angehen. Spaß und ein gutes Wir-Gefühl stehen im Vordergrund. Gemeinsam einen Sport probieren, den man bei genauerer Betrachtung dann doch nicht so gut kennt, wie man vielleicht dachte bringt die Beteiligten über alle Hierarchien hinweg ins Gespräch. "Wie muss ich den Ball treffen, damit er zwischen den beiden Schreibtischen hindurch rollt? Besser unter der Fräse durch oder lieber um die Werkbank herum? Fühlt sich das "in natura" auch so an?"

"Nach und nach entdecken immer mehr Chefs die Vorzüge von teambildenden Maßnahmen im eigenen Haus. Über Aktenschrank, Kopierer oder Werkzeugwagen hinaus verbundene Mitarbeiter sind eher geneigt, sich gegenseitig zu unterstützen", so der Inhaber der Firma WESUP Warenhandel, die unter anderem den Webshop Seine Durchlaucht betreibt und im Raum Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Bürogolf-Turniere veranstaltet.
Ein großer Teil der Kunden, die solche Veranstaltungen buchen sind auch Vereine, Schulen oder Kleingartenanlagen, die z.B. das Sommerfest und oder den Tag der offenen Tür ein wenig aufpeppen wollen. "Es gibt im Grunde keine Gruppe, die man nicht einbinden kann", so Schreiter, "da man die Regeln individuell anpassen kann. Auch bedarf es keiner besonderen körperlichen Voraussetzungen, selbst vom Rollstuhl aus oder mit Gehhilfen ist es in den meisten Fällen möglich teilzunehmen."
Die Idee kommt -wie so oft- aus den USA, wo "Office-Putting" seit rund zwanzig Jahren die Kollegen enger zusammen rücken lässt. In Einzel- oder Gruppenwertung werden meist neun Löcher -sprich verschiedene Kurse- gespielt. Grundlegend orientiert sich die Abwandlung am "großen Bruder", die Regeln sind allerdings nicht so streng und können natürlich auch den örtlichen Begebenheiten angepasst werden. Beispielsweise können Höhenunterschiede in beide Richtungen zu überwinden sein, das Ziel nur mittels eines "Kunstgriffes" zu erreicht oder die Schlagwertung eher nachsichtig gestaltet werden. Abgrenzend zum Minigolf ist die Spielbahn nicht fest durch Banden begrenzt und wesentlich länger.In der Regel wird die gesamte Bahn mit dem Putter gespielt, es kam aber auch schon vor, dass nur mittels des sogenannten Chippens ein Hindernis fliegend überspielt werden musste.
"Als kleines Highlight bieten wir den Abschlag mit einem Driver an, um eine Vorstellung davon zu vermitteln, was Golf in sportlicher Sicht ausmacht. Dabei wird der Ball je nach Gegebenheiten vor Ort in eine leere Halle, auf eine große Freifläche oder in ein großes Zelt geschlagen. Den ein oder anderen konnten wir so schon vom Teppich auf den Rasen holen" weiß Erik Schreiter zu berichten. Natürlich werden Schläger, Bälle und alle anderen benötigten Utensilien vom Veranstalter gestellt.

Ob als Maßnahme zur Mitarbeitermotivation oder als Schmankerl bei einer Veranstaltung, Hochzeit oder Familienfeier -mit Bürogolf schaffen Sie einmalige Erinnerungen und führen Mitarbeiter, Mitglieder und Besucher näher zusammen.

 

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