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Sonnige Aussichten für die Photovoltaik

Der neue Firmensitz der Rhein Pfalz Energie Systeme in Osthofen – eine gute Adresse rund um das Thema Sonne und Photovoltaik.

Ein Besuch im neuen Firmensitz der Rhein Pfalz Energie Systeme

Osthofen/Neumarkt – Die Sonne hat ein neues Zuhause: Das Unternehmen Rhein Pfalz Energie Systeme, Spezialist für Photovoltaik und Solarthermie ist umgezogen. Ein wichtiger Schritt für Joachim Seiler, Geschäftsführer der RPES. Seit Beginn setzt Joachim Seiler auf die Qualität des bayerischen Modulherstellers Jurawatt.

„Wer in unser neues Gebäude kommt, fühlt sich wohl“, ist Joachim Seiler überzeugt. Und das gilt nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch für Besucher. Die Leistungen der Rhein Pfalz Energie Systeme rund um das Thema Sonnenenergie reichen von der Planung und Beratung bis hin zur Installation vor Ort. Die RPES befindet sich nun unter einem Dach mit einer Anwaltskanzlei und einem Steuerbüro.

Von Null auf eine Million in einem Jahr
Joachim Seiler ist unermüdlich. Innerhalb von etwas mehr als 12 Monaten hat er sein Geschäft aufgebaut. Mittlerweile beschäftigt er mit den „Außendienstlern“ bereits 12 Mitarbeiter. Was das Team von RPES leistet, sieht man in und um Osthofen: Mehr als 1 Megawatt (das sind 1 Million Watt!) wurden seit Juni 2011 installiert – und das nicht auf Großdächern oder in Solarparks, sondern zumeist auf ganz „normalen“ Einfamilienhäusern.

Ein „Partner der ersten Stunde“
Für den bayerischen Solarmodulhersteller Jurawatt – ebenfalls ein junges, dynamisches Unternehmen – ist RPES einer der wichtigsten Geschäftspartner. Seiler hatte sich auf eine Kampagne des Solarmodulherstellers hin gemeldet. Überzeugt hat ihn jedoch der Besuch vor Ort und der direkte Kontakt mit Jurawatt-Geschäftsführer Patrick Thoma. „Ich hatte beim so genannten ‚Händlertag’ die Möglichkeit, in die Produktion zu schauen und auch die Forschungsabteilung kennen zu lernen. Das war sehr beeindruckend. Innovation ist ein Thema, das hier intensiv vorangetrieben wird.“ Auch der Gebietsschutz war für Joachim Seiler ein wichtiges Argument. Und die Tatsache, dass es keine langfristigen Vertragsbindungen gibt. „Wer für und mit Jurawatt arbeitet, soll das aus Überzeugung tun, und nicht, weil er vertraglich an uns gebunden ist“, meint Patrick Thoma, Geschäftsführer der Jurawatt GmbH.

 

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