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Sonne im Tank

Verantwortung aller Unternehmen die Auswirkung auf die Ökobilanz zu beachtet. Dies betrifft die Logistikbranche in hohem Maße. Für Citipost steht die Nachhaltigkeit im Mittelpunkt.

Die Sonne im Tank
Nachhaltigkeitsprojekt der CITIPOST Nordwest



Wir wollen unseren Planeten für uns und nachfolgende Generationen lebenswert erhalten. So gehört es zur Verantwortung aller Unternehmen, nicht nur scheinbar wirtschaftlichste Prozesse und Produkte anzustreben. Vielmehr müssen die Auswirkung auf die Ökobilanz der Unternehmung beachtet werden. Dies betrifft produzierendes Gewerbe ebenso wie die Logistikbranche in hohem Maße. Für die CITIPOST Nordwest steht somit die Nachhaltigkeit der Dienstleistungen im Mittelpunkt. Für eine durchdachte und koordinierte Umsetzung der komplexen Projekte zur Nachhaltigkeit hat die CITIPOST das Projekt "save blue planet" ins Leben gerufen.

Bereits seit Herbst 2012 hat die CITIPOST sämtliche Prozesse von der Postabholung bis zur Zustellung klimaneutral gestellt. So wurde der Ausstoß von CO2 von einem unabhängigen und erfahrenen Dritten bilanziert. Dabei beschränkt sich dies nicht nur auf eigene Zusteller, sondern gilt für jeden transportierten Brief bis zu seinem Ziel! Durch den Erwerb vom CMD Gold Standard Zertifikaten sind höchste Standards für Klimaschutzprojekte, welche durch die UN und den TÜV akkreditiert und zertifiziert werden, gesichert. So entsteht echte Nachhaltigkeit!

Darüber hinaus wurde im März 2013 auf dem Firmengelände der CITIPOST in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro OPL Energie aus Friesoythe eine Photovoltaikanlage installiert. Mit 135 kWp Leistung wird sie zukünftig dazu beitragen, den eigenen Energiebedarf mit bereits klimaneutral produzierten Strom vollständig zu decken.

So ist der nächste konsequente Schritt die Erweiterung der Elektromobilität. In Zusammenarbeit mit der Universität Bremen wird der seit 2012 bestehende Flottenbetrieb um zwei weitere Elektrofahrzeuge innerhalb der Modellregion Bremen-Oldenburg aufgestockt.
Dieses Projekt findet in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut IFAM, dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz DFKI, der Universität Bremen statt.

"Das Ziel unseres Projektes save blue planet ist erreicht, wenn wir unseren Energiebedarf durch regenerative Quellen erzeugen, in unseren Fahrzeugen nutzen und zuletzt nicht vermeidbaren CO2 Ausstoß nachhaltig kompensieren.", fasst Geschäftsführer Jan Fitzner zusammen. Auch sei man erfreut über die Unterstützung seitens der Stadt, die z.B. die PV-Anlage äußerst schnell genehmigt und aktuell wichtige Kontakte zur weiteren Erforschung der E-Mobilität geknüpft habe.

"Wir von der Stadt Oldenburg freuen uns besonders, wenn Firmen wie die Citipost in Sachen Klimaschutz in solch vorbildlicher Weise vorangehen und möchten auch alle anderen Oldenburger Unternehmen dazu ermuntern ähnliche Projekte umzusetzen." erläutert Roland Hentschel, stv. Amtsleiter Wirtschaftsförderung und Vorsitzender des Energienetzwerkes OLEC e.V. Dazu habe die Stadt in 2013 das mit Bundesmitteln kofinanzierte KMU-Klimaschutzmanagement eingerichtet, das in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung und in Kooperation mit OLEC e.V. ein Programm zum Klimaschutz in Unternehmen entwickelt. Der KMU-Klimaschutzmanager Ataman Erönü vom Fachdienst Umweltmanagement führt aus: "Rund ein Drittel der Oldenburger CO2-Emissionen werden durch den GHDI-Sektor verursacht. Wollen wir das vom Rat beschlossene Ziel einer 28%igen CO2-Reduktion bis 2020 erreichen, müssen wir neben dem Privat- und Verkehrssektor auch hier tätig werden". Und das diene nicht allein dem Natur- und Klimaschutz, sondern helfe den Unternehmen sich langfristig besser am Markt zu positionieren. "Wer in Energieeffizienz investiert, kann bedeutende Kosteneinsparungen erzielen und macht sich unabhängiger von steigenden Energiekosten. Diesen Prozess werden wir durch ein langfristig angelegtes und nachhaltig wirksames Programm unterstützen."

Information für die Presse:
Das KMU-Klimaschutzmanagement ist ein vom Bundesumweltministerium gefördertes Projekt der "nationalen Klimaschutzinitiative" unter Federführung des Fachdienst Umweltmanagement der Stadt Oldenburg (Amt für Umweltschutz und Bauordnung).
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Projektleitung unter Herrn Ataman Erönü
Tel: 0441 / 235 -3486
ataman.eroenue@stadt-oldenburg.de

 

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