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Relaunch der Webseite Die Rote Vogelmilbe

Die Rote Vogelmilbe wird etwa 750 – 840 Mikrometer lang und ca. 400 Mikrometer breit. Sie hat eine weißlich graue Farbe. Was zeichnet dieses besondere Tier noch aus?

Die Vogelmilbe schlüpft aus dem Ei was vorher in der Nähe der Opfer oder in deren Nest abgelegt wird. Sie bleiben zwischen ihren Blutmahlzeiten nicht etwa auf dem Opfer sitzen, sondern sind gleich nach der Mahlzeit weg und suchen sich ein neues Opfer.

Bei idealen Bedingungen (20 – 25° und sehr hohe Luftfeuchte) dauert es ca. 1 Woche bis der Nachwuchs schlüpft. Bei jeder Eiablage werden 3 – 4 Eier abgelegt. Während der gesamten Lebensdauer kann so ein Weibchen bis zu 300 Eier legen. Die rote Vogelmilbe kann zu hohen wirtschaftlichen Problemen in der Vogelzucht führen, da sie alle Arten von Vögeln befallen kann. Es ist auch völlig egal ob Käfig oder Bodenhaltung bevorzugt wird, denn da macht die Vogelmilbe keinen Unterschied.

Die Rote Vogelmilbe befällt ihre Opfer nur nachts und bewegt sich im Vergleich zu ihrer Größe sehr schnell. Sie mag am liebsten die Temperaturen zwischen 20 und 30°, aber sie kann auch bei niedrigen Temperaturen, z.B. 5° überleben und sogar Eier legen. Diese würden sich bei niedrigen Temperaturen aber nicht genügend entwickeln. Bei Temperaturen ab 40° oder -20° sterben die Milben und auch die Eier. Wenn Vögel von der roten Vogelmilbe befallen sind, ist das wirksamste Mittel Ivermectin. Etwas Problematisch ist die Behandlung nur in Stallanlagen. Hier müssen alle Schlupfwinkel gründlich gereinigt werden. Diese Milben können auch den Menschen befallen und hinterlassen nach dem Blutsaugen kleine rote Stichquaddeln mit Bläschenbildung. Außer enormer Juckreiz gib es keine Folgeschäden von Stichen der roten Vogelmilbe. Weitere Informationen zur roten Vogelmilbe:
http://www.die-rote-vogelmilbe.de/

 

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