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Perlenfänger auf Spurensuche von Wildpferden und Wölfen! Wer oder was steckt dahinter?

Sabine Bengtsson in Portugal unter Wildpferden

Spüre die Natur. Frei. Wild. Natürlich!
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Außergewöhnliche Naturreisen, eintauchen in die faszinierende Welt der Natur, der Wölfe und Wildpferde. Ohne Zäune und Zwänge. Dafür atemberaubend, authentisch, respektvoll und auf Augenhöhe! In unberührte Natur, zu wilden Wölfen und Pferden, zusammen mit Biologen und Wildtierexperten mit Kleinstgruppen – das und mehr ist Perlenfänger!

Doch wie kommt "Frau" auf so eine Idee?

Dazu Sabine Bengtsson, die Gründerin und Inhaberin von Perlenfänger:
Ich bin ein absoluter Naturmensch, mit Tieren groß geworden und mit dem Fernwehvirus infiziert; Respekt und Faszination für alles was lebt haben mir meine Eltern mitgegeben. Ich hatte seit Kindheit an den Traum um die Welt zu reisen. Mitte der 90-Jahre habe ich dies verwirklicht. Es wurde alles verkauft, die Wohnung und der Job als Innenarchitektin gekündigt. Dann bin ich mit dem Rucksack ein Jahr außerhalb Europas unterwegs gewesen. Ich habe mit meinem damaligen Freund dieses Jahr draußen in der Natur verbracht. Wir hatten unglaublich faszinierende Begegnungen mit Ureinwohnern, wilden Tieren und den unterschiedlichsten Menschen. Es ergab sich eher zufällig, dass es sich vor allem um Wildpferde und Wölfe drehte.

Durch zwei prägende Begegnungen mit ihnen in der Wildnis, war ich so faszinierend, das viele weitere Reisen später daraus Perlenfänger Naturreisen mit dem Fokus auf Wildpferde und Wölfe wurde. Für mich haben diese Tiere auch sonst einen besonderen Stellenwert, das sie uns Menschen am längsten begleiten und untrennbar mit unserer kulturellen Entwicklung verbunden sind.
Ich bin stolz so tolle Menschen durch meine Reisen gefunden zu haben, die das mit mir teilen und nun meine Partner vor Ort sind. Uns ist Respekt und Authentizität wichtig. Wir möchten über unsere Touren die Schönheit und die Vielfalt unserer Erde zeigen, ohne sie unnötig zu beeinträchtigen oder die Wildtiere zu manipulieren, durch Anfüttern zum Beispiel. Tourismus kann soviel zerstören; doch ihn, auch unterstützend zum Artenschutz, einzusetzen - als positiven Weg der Horizonte erweitert, Verständnis und Respekt schafft, darin sehe ich meine Aufgabe und Herausforderung, auch für die nächsten Generationen. Denn ich bin felsenfest davon überzeugt, das wir Menschen viel eher bereit sind etwas zu schützen oder erhalten zu wollen, wenn wir es kennen und lieben...





 

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