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Neues Stuttgarter Startup "planet2100" will mit revolutionärem Konzept die Welt verbessern

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Eine Initiative aus Stuttgart macht aktuell mit einer außergewöhnlichen Idee von sich reden, die Unternehmen zu nachhaltigem Handeln bringen und die Welt damit etwas besser machen soll.

Auf der Internetplattform des Startups "www.planet2100.io" sollen Unternehmen umfassend in Sachen Nachhaltigkeit bewertet werden, um sie durch öffentlichen Druck zu Veränderungen zu bewegen. Dafür hat das Stuttgarter Jungunternehmen ein ausgeklügeltes, neuartiges Konzept entwickelt. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz wird aus einem komplexen Netz verschiedener Faktoren ein sogenannter "Nachhaltigkeits-Score" errechnet, der Unternehmen hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf unsere Welt bewertet. Dabei steht nicht nur die Umweltverträglichkeit des Unternehmens im Fokus, sondern auch der Bereich CSR (Corporate Social Responsibility). Beim Scoring zählen also auch Faktoren wie soziales Engagement, Unternehmenspolitik und Arbeitsverhältnisse. Das wirklich Innovative: Nicht nur einige wenige Faktoren, sondern Millionen unterschiedlicher Parameter können dabei berücksichtigt werden. Die eingesetzte KI berücksichtigt Faktoren wie Größe, Umsatz und Struktur des Unternehmens und zieht alle verfügbaren Informationen aus Bilanzen, Geschäftsberichten, Nachrichtenmeldungen oder sozialen Netzwerken zur Bewertung heran. Auch die Nutzer der Plattformen kommen dabei zu Wort und haben die Möglichkeit Unternehmen zu bewerten und festgestellte Umweltsünden zu melden. Alles soll in den Score einfließen und einen einfachen Überblick über komplexe Verhältnisse schaffen. Dadurch sollen Konsumenten eine verlässliche Informationsquelle erhalten, die sie für ihre Kaufentscheidungen heranziehen können.

Da sie prinzipiell Ressourcenverbraucher sind, starten zunächst alle Unternehmen mit einer negativen Bewertung. Doch wer meint, Ziel des Portales sei es, Unternehmen einfach nur öffentlich an den Pranger zu stellen, der irrt. Ziel des Projektes sind Verbesserungen und darum sollen Unternehmen das Feedback, das sie erhalten, als Anreiz für Veränderungen nutzen können. Die Seite bietet Firmen deshalb die Möglichkeit, mit nachweislich positivem Engagement für sich zu werben, frei nach dem Motto: "Tue Gutes und rede darüber". Score und öffentliche Meinung lassen sich so verbessern. Bonuspunkte für die Umwelt sollen hier also auch Bonuspunkte für die Unternehmen sein. Letztlich sollen sie dadurch zu mehr ökologischer und sozialer Initiative animiert werden, wovon sie durch ein verbessertes Image letztlich selbst profitieren können. Boßes "Greenwashing" will man dabei aber nicht zulassen.
Mit ihrem Projekt möchten die Entwickler der Idee eine Lücke bei der Transparenz von Unternehmen schließen, wie Volker Jahns, Gründer und CEO des Projektes betont: "Du möchtest ein Produkt kaufen und hast ein nachhaltiges Bewusstsein. So kannst Du dich vor dem Kauf kurz über das Unternehmen informieren und daran deine Kaufentscheidung knüpfen. Gleichzeitig bietet dir planet2100 auch die Möglichkeit Umweltsünder, Plastiksünder oder Verstöße ganz einfach zu melden. Transparenz sorgt für Veränderung, nicht unsere schwachen Gesetzte hinsichtlich Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Unsere Politiker haben dies jahrelang außer Acht gelassen."

Woran die Politik bislang scheitert, soll hier also durch verlässliche, übersichtliche Information und Crowd-Intelligenz ins Rollen gebracht werden. Ein nachhaltiger Umgang mit unserer Welt soll gefördert und gefordert werden und sich letztlich für alle Beteiligten - und für unsere Welt - auszahlen.

 

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