Aktuelle Pressemitteilungen

Umwelt/Ökologie/Energie

Der Hamburger Hilfscent geht nach Allermöhe: Belegschaft von Gasnetz Hamburg sammelt 13.500 Euro

Ralf Herzberg und Katja Fischer haben den Spendenscheck von Petra Graumann-Craven und Michael Dammann entgegengenommen. Ralf Herzberg und Katja Fischer haben den Spendenscheck von Petra Graumann-Craven und Michael Dammann entgegengenommen.

• Spendenübergabe in Allermöhe und Entenwerder
• Unterstützung für Hamburger Hospiz am Deich und Entenwerder Elbpiraten
• Betriebsrätin betont Solidarität mit den Menschen in Hamburg

Hamburg-Bergedorf. Die Belegschaft von Gasnetz Hamburg hat insgesamt 13.500 Euro Spenden für gemeinnützige Organisationen gesammelt. Jetzt überreichte das Unternehmen die Spende in Allermöhe. Das gesammelte Geld des Hamburger Hilfscent geht zu gleichen Anteilen an zwei lokale Organisationen: Das Hamburger Hospiz am Deich in Allermöhe und die Entenwerder Elbpiraten. "Jeden Monat stellen Gaby die rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gasnetz Hamburg die Centbeträge auf ihrem Gehaltszettel freiwillig für gemeinnützige Projekte in der Hansestadt zur Verfügung", erklärte der Geschäftsführer Michael Dammann bei der Spendenübergabe im Hamburger Hospiz am Deich. So kamen insgesamt 13.500 Euro zusammen, nachdem der städtische Netzbetreiber den Betrag verdoppelt hat.

Das Hamburger Hospiz am Deich befindet sich im Bezirk Bergedorf und begleitet bis zu 14 unheilbar erkrankte und sterbende Menschen und unterstützt deren Familien. "Besonders in schwierigen Zeiten ist die Solidarität unseres Unternehmens mit den Menschen in Hamburg besonders wichtig", sagt Petra Graumann-Craven, Betriebsrätin bei Gasnetz Hamburg. "Das Hamburger Hospiz am Deich leistet wertvolle Arbeit ganz im Sinne der Erkrankten und ihrer An- und Zugehörigen. Das unterstützen wir gerne."

Der zweite Teil der Spende ging an einen gemeinnützigen Verein, der sich um Kinder und Jugendliche aus Rothenburgsort und Umgebung kümmert. Mit einem abwechslungsreichen Angebot schaffen die Entenwerder Elbpiraten einen lebendigen Ort des Austausches, um Vorurteile abzubauen und eine Welt ohne Rassismus und Diskriminierung aufzubauen. Alexandra Friese, Vereinsvorsitzende und vertretungsberechtigte Vorständin des Entenwerder Elbpiraten e.V., sagt: "Unser Ziel ist es, durch das vielfältige Angebot ,Segeln & Forschen' das Selbstvertrauen der Kinder zu stärken und ihnen gleichzeitig einen festen Anlaufpunkt zu bieten, an dem sich ihre Kreativität und Wahrnehmung und soziale Kompetenz entfalten kann. Mit der großzügigen Spende von Gasnetz Hamburg können wir in diesem Jahr noch mehr Kinder erreichen und insbesondere die kostenlose Ferienbetreuung für die Kinder aus Rothenburgsort und den angrenzenden Stadtteilen weiter ausbauen."

 

Disclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.